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Rico Magnucki
 - 6. März 2018

E-Book: SAP Mobile Apps – unser Wegweiser durch den mobilen Dschungel

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Was verbinden Sie eigentlich mit der digitalen Transformation? Diese neue Ära ist das Steckenpferd der SAP. Der Marktführer für Unternehmenssoftware bietet eine breite Palette an Technologien für mobile Apps. 


Oft läuft es ja so: Eine neue, innovative Entwicklung kommt auf den Markt, wir sind begeistert und wollen sie haben. Am liebsten sofort. Doch wie so oft müssen zunächst die Voraussetzungen gegeben sein, damit die gewünschte Entwicklung überhaupt realisiert werden kann.

Mobile Infrastruktur

Das Backend als Datenquelle ist elementarer Bestandteil der mobilen Infrastruktur. Im Backend werden sämtliche Funktionen von Apps abgebildet und definiert. Entscheidend ist dabei, dass die Frontend- und Backend-Komponenten separat bereitgestellt werden, da ihnen verschiedene Aufgaben zukommen.

Als mobiles Endgerät kommen alle Geräte infrage, die die gängigen Softwaresysteme iOS oder Android unterstützen. Die Sicherung dieser Geräte sollte über das Enterprise Mobility Management (kurz: EMM) gesteuert werden – in diesem Zusammenhang gilt es aber zusätzlich auch, die Anwendungen und Daten auf den Geräten zu schützen.

Enterprise Mobility Management

Der Wunsch, private mobile Endgeräte mit in die Geschäftsprozesse zu integrieren steigt.

Die unternehmerische Gerätelandschaft wächst zu einem heterogenen und unübersichtlichen Gebilde heran und birgt aus diesem Grunde viele potenzielle Gefahren für das Unternehmen. Was passiert beispielsweise, wenn ein Smartphone – egal ob firmeneigen oder privat – geklaut wird und sensible Daten in die falschen Hände geraten?

Um ein umfassendes Risikomanagement gewährleisten zu können, bietet SAP Enterprise-Mobility-Management-Lösungen an, die sich in die Kernbereiche Mobile Device Management (MDM), Mobile Application Management (MAM), Mobile Content Management (MCM), Mobile Email Management (MEM) und Identity Management (IDM) gliedern.

EMM hat zum Ziel, die wachsende mobile Umgebung zu verwalten und ein umfassendes Risikomanagement zu gewährleisten, ohne den Bedienkomfort einzuschränken.

MDM ist als elementare Grundlage jedes Enterprise Mobility Managements zu verstehen und ermöglicht in einer einzigen Lösung die uneingeschränkte Verwaltung sämtlicher Geräte, Betriebssysteme und Eigentumsmodelle.

OData

OData ist ein von Microsoft definiertes, HTTP-basiertes Protokoll für den Datenzugriff zwischen kompatiblen Softwaresystemen. So ist auch eine Integration von Daten aus den unterschiedlichsten Quellen möglich – Nutzer können jederzeit und überall ihre Daten sicher und schnell konsumieren.

Nachdem Microsoft die Weiterentwicklung von OData an das OASIS Konsortium (OASIS=Organization for the Advancement of Structured Information Standards) – eine Organisation, die sich mit der Weiterentwicklung von Webservice-Standards beschäftigt – übergeben hat, haben diese OData als ein Best Practice standardisiert.

Was wir also heutzutage brauchen ist ein Protokoll, das es uns ermöglicht, flexibel auf unsere Datenbanken zugreifen und valide Daten im Web verändern, hinzufügen, löschen und updaten zu können. Und das alles in einem kollaborativen Ansatz. Damit wir – auch trotz dezentraler Firmenstrukturen – im Team arbeiten können.

OData erfüllt diese Ansprüche, da dieses Protokoll komplett Plattform- und Technologie- sowie Programmiersprachenunabhängig ist.

SAP Fiori für mobile Apps

Nach den technischen Voraussetzungen, geht es bei SAP Fiori um die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. SAP Fiori verbindet responsive Design und geräteübergreifendes Nutzererlebnis.

Mit Fiori hat SAP einen neuen Maßstab für alle zukünftigen SAP Anwendungen gesetzt – bisher war SAP für seine wenig attraktiven und unübersichtlichen Software-Oberflächen bekannt. Mit Fiori erhalten SAP Anwendungen nun eine mit Consumer Apps vergleichbare Benutzerfreundlichkeit.

Jede einzelne App wird durch eine Kachel visualisiert – welche Kacheln angezeigt werden sollen, kann jeder Mitarbeiter individuell anpassen.

SAPUI5

SAPUI5 (SAP User Interface for HTML5) ist die Technologie, die hinter dem Frontend der Fiori-Apps steckt: Sie ist aktuell neben WebDynpro die führende und wichtigste User Interface Technologie von SAP.

SAPUI5 ist kein separates Produkt, das Lizenzgebühren hat, sondern bereits in verschiedenen SAP-Produkten integriert, wie in der SAP Cloud Platform. Es ist sowohl für On-Premise-Applikationen als auch für die Entwicklung auf der Cloud Platform geeignet.

Neptune

Applikationen per Drag & Drop ermöglicht. Hierbei handelt es sich um eine vollständig SAP-integrierte Entwicklungsplattform für plattformunabhängige Web- und Mobil-Applikationen.

Das Add-on unterstützt während des gesamten Prozesses – angefangen beim Design über die Implementierung und den Build-Prozess bis hin zum Application Management.

Fazit zu SAP Mobile Apps

Geschäftsprozesse werden in absehbarer Zeit weltweit digitalisiert – ob es Ihnen passt, oder nicht. SAP hat die Bedürfnisse der Menschen in diesem Zusammenhang verstanden und rückt die Benutzerfreundlichkeit der mobile Apps in den Fokus.

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Rico Magnucki

Meine Schwerpunkte liegen im Bereich der mobilen Strategie, der Konzeption und Umsetzung von Offline-Scenarien und der Entwicklung von Apps auf der Neptune UX Platform. Zusätzlich zu diesen technischen Themen verfüge ich über Erfahrungen im Bereich User Experience Design.

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