Mission Mobile https://mission-mobile.de Das Team vom Fachbereich Mobility bietet Know-how und Erfahrungen rund um SAP Mobile. Fri, 17 Aug 2018 08:20:44 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.6 App Entwicklung mit SAP Fiori Elements https://mission-mobile.de/app-entwicklung/app-entwicklung-mit-fiori-elements/ https://mission-mobile.de/app-entwicklung/app-entwicklung-mit-fiori-elements/#comments Fri, 17 Aug 2018 08:20:44 +0000 https://mission-mobile.de/?p=9985 Dieser Blogartikel bietet einen Überblick über die SAP Fiori App Entwicklung mit SAP Fiori Elements und wie damit Entwicklungskosten und Zeit gespart werden kann. Grundlegende Informationen über SAP Fiori Elements finden Sie hier. Für die Entwicklung stehen hier eine Vielzahl von verschiedenen Templates zur Verfügung. Es ist kein JavaScript Coding für die Implementierung der Applikation […]

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Dieser Blogartikel bietet einen Überblick über die SAP Fiori App Entwicklung mit SAP Fiori Elements und wie damit Entwicklungskosten und Zeit gespart werden kann. Grundlegende Informationen über SAP Fiori Elements finden Sie hier.

Für die Entwicklung stehen hier eine Vielzahl von verschiedenen Templates zur Verfügung. Es ist kein JavaScript Coding für die Implementierung der Applikation notwendig. Die App interpretiert zur Laufzeit die Metadaten und Annotationen von dem verknüpften OData Service und generiert die entsprechende SAP Fiori App. Der Vorteil von Fiori Elements ist, dass der Fokus hier auf die Entwicklung der Business Logik gesetzt werden kann. So brauchen Sie keine extra geschulten Entwickler für die App Entwicklung. Sie können direkt auf Ihre erfahrenen ABAP Entwickler zurückgreifen.

Vorgehen bei der Entwicklung einer SAP Fiori Elements App

Wie bei jeder anderen App Entwicklung sind im Vorfeld die genauen Anforderungen an die App zu klären und ob diese mit Fiori Elements umgesetzt werden können.

Folgende Systemvoraussetzungen müssen erfüllt sein:

  • SAP Web IDE 1.17 oder höher.
  • Wenn Sie Annotationen in CDS verwenden: SAP NetWeaver5 SP01 oder höher.

Ist der Funktionsumfang der App geklärt sind folgende 3 Schritte notwendig.

Schritt 1

Zuerst muss ein OData Service definiert und angelegt werden, der die Daten aus dem Backend System bereitstellt. Bei der Erstellung des Services sollten genau geplant werden, welche Funktionen in der späteren App von Nöten sind.

Schritt 2 & 3

Der zweite Schritt ist die Vorbereitung der Annotationen für die spätere App. Der dritte Schritt ist die Anlage der SAP Fiori Elements App per Template in der SAP Web DIE. Bei der Implementierung einer neuen App ist unter der Kategorie Fiori Elements die entsprechende App auszuwählen.

Die folgenden Schritte sehen vor, dass der OData-Service und die Annotation angegeben werden. Danach können Sie im Template Customizing festlegen, wo welche Werte angezeigt werden.

Fazit

Eine genaue Anleitung für die Entwicklung einer SAP Fiori Elements App finden Sie hier. Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, dürfen Sie mich gerne kontaktieren.

 

 

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Fiori Apps im Launchpad einbinden [E-Book] https://mission-mobile.de/download/fiori-apps-im-launchpad-einbinden-e-book/ https://mission-mobile.de/download/fiori-apps-im-launchpad-einbinden-e-book/#comments Fri, 10 Aug 2018 11:48:46 +0000 https://mindsquare.de/?post_type=downloads&p=39996 In diesem E-Book erfahren Sie, wie sie ohne viel Vorwissen eine SAP Fiori App aus der SAP Library in Ihr Fiori Launchpad einbinden.

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Das SAP Fiori Launchpad ist der zentrale Einstiegspunkt für Fiori Apps auf Ihren mobilen und Desktop Geräten. Dabei ist es egal, ob er sich an einem Computer, Tablet oder Smartphone befindet. Das Launchpad sieht auf allen Endgeräten gleich aus und bietet überall die gleichen Funktionalitäten und zentrale Login-Punkte. Dieses E-Book unterteilt sich in vier Schritte, die zusammen den vollständigen Prozess für die Einbindung einer Fiori App in das Launchpad darstellen:

Bei der SAP wird zwischen dem SAP Fiori Launchpad und dem SAP Fiori Launchpad Designer unterschieden. Das Fiori Launchpad bezeichnet die Sicht des Endanwenders. Hier kann der User seine Applikationen betrachten, verwalten und ausführen. Der Fiori Launchpad Designer bezeichnet hingegen die Sicht des Administrators. Hier kann der Administrator dem User seine Kataloge und Applikationen zur Verfügung stellen und die Funktionalität der einzelnen Anwendungen customizen. In diesem E-Book möchten wir Ihnen zeigen, wie sie ohne viel Vorwissen eine SAP Fiori App aus der SAP App Library in Ihr Fiori Launchpad einbinden. Wir werden Ihnen den Prozess in einzelnen Schritten anhand eines Beispiels näher bringen. Für das Einbinden einer Fiori App in das Launchpad sind im Voraus folgende Komponenten notwendig: Ein eingerichtetes Fiori Launchpad, notwendige Berechtigungen für das Aktivieren der benötigten Services, eingespielte SAP Notes und Support Packages für die gewünschte App. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim lesen!

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Ergebnisse zur Marktstudie „Erfolgsfaktoren mobiler Entwicklungsplattformen“ https://mission-mobile.de/mobility-strategie/enterprise-mobility-management/ergebnisse-zur-marktstudie-erfolgsfaktoren-mobiler-entwicklungsplattformen/ https://mission-mobile.de/mobility-strategie/enterprise-mobility-management/ergebnisse-zur-marktstudie-erfolgsfaktoren-mobiler-entwicklungsplattformen/#comments Fri, 03 Aug 2018 13:06:22 +0000 https://mission-mobile.de/?p=10099 Im Mai haben wir bei der mindsquare eine Marktstudie zum Thema „Erfolgsfaktoren mobiler Entwicklungsplattformen“ durchgeführt. Es ging darum herauszufinden welche Voraussetzungen im Unternehmen vorliegen sollten damit eine mobile Entwicklungsplattform zum Erfolgsfaktor der IT im Unternehmen wird. Laut Gartner sollte eine mobile Entwicklungsplattform zum Einsatz kommen, wenn die Rule-of-Three im Unternehmen eintrifft. Die Regel besagt, dass […]

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Im Mai haben wir bei der mindsquare eine Marktstudie zum Thema „Erfolgsfaktoren mobiler Entwicklungsplattformen“ durchgeführt. Es ging darum herauszufinden welche Voraussetzungen im Unternehmen vorliegen sollten damit eine mobile Entwicklungsplattform zum Erfolgsfaktor der IT im Unternehmen wird.

Laut Gartner sollte eine mobile Entwicklungsplattform zum Einsatz kommen, wenn die Rule-of-Three im Unternehmen eintrifft. Die Regel besagt, dass ein Unternehmen sich Gedanken machen sollte, wenn im Betrieb drei oder mehr mobile Anwendungen auf drei oder mehr verschiedenen Betriebssystemen mit Unterstützung von drei oder mehr Backendsystemen zum Einsatz kommen. In der Markstudie wurde überprüft, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Einsatz einer mobilen Entwicklungsplattform und den drei Faktoren von Gartner gibt. Zusätzlich wurde geprüft, ob Abhängigkeiten zu den folgenden Faktoren bestehen:

  • Unternehmensgröße
  • Anzahl mobiler Endgeräte
  • Arten der Endgeräte
  • Geschäftsbereiche in denen die Apps genutzt werden

 

Das zweite Ziel der Umfrage bestand daraus, dass Unternehmen, welche eine mobile Entwicklungsplattform im Einsatz haben, eine Bewertung zu dieser abgeben sollten. Dazu wurden zunächst aus der Literatur verschiedenste Kriterien erhoben und durch Experteneinschätzungen der mindsquare ausgewählt. Die zehn Kriterien die sich letztendlich ergeben und in den Fragebogen aufgenommen wurden waren die folgenden:

  • Unterstützung von Applikationstypen
  • Unterstützung von Betriebssystemen
  • Unterstützung von Backendsystemen
  • Entwicklungsumgebung
  • Integration
  • Knowhow
  • Sicherheitsaspekte

Das Ziel war es eine Übersicht zu erhalten wie sich die am Markt befindlichen mobilen Entwicklungsplattformen unter den erhobenen Kriterien unterscheiden.

Ergebnisse

Insgesamt haben 108 Unternehmen aus 22 verschiedenen Branchen an der Marktstudie teilgenommen. Mithilfe der gesammelten Daten wurden verschiedene statistische Auswertungen durchgeführt um zum einen Faktoren zu ermitteln die eine mobile Entwicklungsplattform zum Erfolgsfaktor machen und zum anderen eine Entscheidungsmatrix zu erstellen, welche die erhobenen Plattformen untereinander vergleicht.

Erfolgsfaktoren mobiler Entwicklungsplattformen

Mithilfe der Daten wurde eine statistische Auswertung durchgeführt um Abhängigkeiten zu den oben genannten Faktoren und dem Einsatz einer mobile Entwicklungsplattform zu beweisen. Es ergaben sich zu den einzelnen Faktoren unterschiedliche Signifikanzen, welche in der folgenden Grafik ersichtlich sind:

Je niedriger die Signifikanz ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Faktor den Einsatz einer mobilen Entwicklungsplattform beeinflusst. Innerhalb der Statistik wird meist von einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 5% ausgegangen. Liege eine ermittelte Signifikanz unter 0,05 liegen, würde eine statistische Abhängigkeit vorliegen. Für unsere Ergebnisse aus der Umfrage konnte damit keine statistische Abhängigkeit bewiesen werden. Damit wird auch deutlich, dass die oben genannte Rule-of-Three von Gartner in unserer Stichprobe keine Verwendung fand.

Entscheidungsmatrix mobiler Entwicklungsplattformen

Unter den 108 Teilnehmern befanden sich 27 Teilnehmer die bereits eine mobile Entwicklungsplattform im Einsatz haben. Es war die folgende Verteilung auf acht verschiedene im Einsatz befindliche Plattformen vertreten:

VerteilungMEAPS

Die Kriterien Unterstützung von Applikationstypen, Betriebssysteme und Backendsysteme wurden anhand Ihrer Anzahl an unterstützten Systeme bewertet. Das Kriterium Kosten wurde leider von sehr wenigen Unternehmen angegeben, sodass dieses aus der Bewertung herausgenommen wurde. Bei den restlichen Kriterien fand eine Bewertung auf einer Skala von 1-4 statt. Aus den Ergebnissen wurde die folgende Entscheidungsmatrix aufgestellt:
Entscheidungsmatrix

Was haben Sie davon?

Wie Sie sehen konnten wurde in unserer Marktstudie bewiesen, dass es unter den Teilnehmern keine wirklichen Abhängigkeiten einer mobilen Entwicklungsplattform zu irgendeinem Faktor gab. Aus diesem Grund ist es noch schwieriger eine rationale Entscheidung allein anhand von Faktoren im Unternehmen treffen zu können. Umso wichtiger ist die individualisierte Beratung. Wir bieten Ihnen gerne an, eine Beratung mit Aussprache einer Empfehlung für oder gegen eine mobile Entwicklungsplattform durchzuführen. Mithilfe der Entscheidungsmatrix können Sie sich jetzt schon einen kurzen Überblick über die Bewertungen von verschiedenen Unternehmen zu den am Markt eingesetzten mobilen Entwicklungsplattformen einholen.

 

 

 

 

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E-Book: Was ist DevOps? https://mission-mobile.de/download/e-book-devops/ https://mission-mobile.de/download/e-book-devops/#comments Tue, 31 Jul 2018 13:26:10 +0000 https://mindsquare.de/?post_type=downloads&p=39404 In diesem E-Book erfahren Sie mehr über DevOps und ob es für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.

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DevOps ist ein Kunstwort, das sich aus den Begriffen ‚development‘ (Dev) und ‚operations‘ (Ops) zusammensetzt. Somit vereint DevOps zwei organisatorisch voneinander getrennte IT-Bereiche: Die Softwareentwicklung (development) und den IT-Betrieb (operations).

Das Ziel von DevOps ist es, diese organisatorischen Trennungen zu respektierenund zu wahren, aber gleichzeitig durch Anpassungen der Prozesse die Entwicklung der Software effizienter und zuverlässiger zu gestalten.

DevOps ist ein Prozessverbesserungs-Ansatz, der den gesamten Prozess die Softwareentwicklung betreffend optimieren soll und somit dem gesamten Geschäft schnelle und effiziente Services anbietet.

Mehr zu DevOps erfahren Sie in unserem E-Book.

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Moderne Feldherrenkunst: Enterprise Mobility Strategien https://mission-mobile.de/mobility-strategie/enterprise-mobility-management/enterprise-mobility-strategien/ https://mission-mobile.de/mobility-strategie/enterprise-mobility-management/enterprise-mobility-strategien/#comments Wed, 25 Jul 2018 16:29:40 +0000 https://mission-mobile.de/?p=7542 In vielen Foren, Zeitschriften und auf Kongressen ist immer wieder die Rede von Enterprise Mobility Strategien. Dabei wirkt dieses Mantra wie ein militärisch anmutender Schlachtplan, ohne den der Krieg nicht gewonnen werden kann. Und genau das legt der Begriff der Strategie auch nahe. Abgeleitet vom altgriechischen στρατηγία, stratēgía meint es „Feldherrentum/Feldherrenkunst“. Nur zu gern geben […]

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In vielen Foren, Zeitschriften und auf Kongressen ist immer wieder die Rede von Enterprise Mobility Strategien. Dabei wirkt dieses Mantra wie ein militärisch anmutender Schlachtplan, ohne den der Krieg nicht gewonnen werden kann.

Und genau das legt der Begriff der Strategie auch nahe. Abgeleitet vom altgriechischen στρατηγία, stratēgía meint es „Feldherrentum/Feldherrenkunst“.

Nur zu gern geben wir der romantischen Vorstellung nach, moderne Feldherren zu sein, wenn es um die Zukunft unseres Unternehmens geht. Warum auch nicht? Schließlich wird gerade uns Deutschen immer wieder nachgesagt, wir hätten für alles einen Plan. Doch genau hier gilt es, die Unschärfe zu beseitigen und eine klare Abgrenzung zwischen einer Strategie und einem Plan zu schaffen.

Strategie vs. Plan

Sowohl der Plan, als auch die Strategie zielen auf einen zu erreichenden Zustand in der Zukunft ab. Während der Plan eine zeitlich geordnete Abfolge von Daten und Maßnahmen ist, beschreibt eine Strategie Verhaltensweisen zur Zielerreichung. Damit ist die Strategie unterstützende Voraussetzung für die Planbarkeit von Ergebnissen. Die häufig zur Visualisierung der Strategie verwendeten Roadmaps sind ein praktisches Hilfsmittel, das jedoch häufig mit zu engen Zeitrahmen versehen wird. Schnell wird aus einer Roadmap ein Meilensteinplan mit kleinschnittiger Aufteilung und konkreten Ergebnissen. Was ist also zu beachten, damit es nicht zu dieser Verschiebung kommt?

Einer der wichtigsten Aspekte ist, ein Verständnis für diese Abgrenzung zu schaffen. Dabei hilft erneut ein Blick in die Militärgeschichte:

„Strategie ist ein System von Notbehelfen.“
Helmuth Graf von Moltke (1800 – 1891), preußischer Generalfeldmarschall und Heerführer

Zielsichere Enterprise Mobility Strategien

Notbehelfe? Das klingt, als wüssten wir nicht, was zu tun ist – dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Es geht nicht darum, 100% reaktiv zu handeln. Vielmehr wird hier die Notwendigkeit von Dynamik und Voraussicht hervorgehoben. Erst die Fähigkeit, flexibel auf Eventualitäten zu reagieren und dabei das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, macht eine Strategie zu einer guten Strategie.

Fazit

Sollten Sie rund um das Thema Enterprise Mobility Management haben, melden Sie sich gerne bei mir und gemeinsam werden wir die Antworten auf Ihre Fragen finden.

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Fiori Apps ins Launchpad einbinden https://mission-mobile.de/sap-fiori/fiori-app-ins-launchpad-einbinden/ https://mission-mobile.de/sap-fiori/fiori-app-ins-launchpad-einbinden/#comments Tue, 17 Jul 2018 08:47:57 +0000 https://mission-mobile.de/?p=10016 In diesem Tutorial möchte ich Ihnen zeigen, wie sie ohne viel Vorwissen eine SAP Fiori App aus der SAP App Library in Ihr Fiori Launchpad einbinden. Ich werde Ihnen den Prozess in einzelnen Schritten anhand eines Beispiels näher bringen. SAP Fiori App in das Launchpad einbinden Für das Einbinden einer Fiori App in das Launchpad […]

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In diesem Tutorial möchte ich Ihnen zeigen, wie sie ohne viel Vorwissen eine SAP Fiori App aus der SAP App Library in Ihr Fiori Launchpad einbinden. Ich werde Ihnen den Prozess in einzelnen Schritten anhand eines Beispiels näher bringen.

SAP Fiori App in das Launchpad einbinden

Für das Einbinden einer Fiori App in das Launchpad sind im Voraus folgende Komponenten notwendig:

  • Ein eingerichtetes Fiori Launchpad
  • Notwendige Berechtigungen für das Aktivieren der benötigten Services
  • Eingespielte SAP Notes und Support Packages für die gewünschte App

Dieses HowTo unterteilt sich in vier Schritte, die zusammen den vollständigen Prozess für die Einbindung einer Fiori App in das Launchpad darstellen:

  1. Auswählen einer SAP Fiori App
  2. oData-Services aktivieren
  3. ICF & Berechtigungen
  4. SAP Fiori App einbinden

Das Fiori Launchpad

Das SAP Fiori Launchpad ist der zentrale Einstiegspunkt für Fiori Apps auf Ihren mobilen und Desktop Geräten. Dabei ist es egal, ob er sich an einem Computer, Tablet oder Smartphone befindet. Das Launchpad sieht auf allen Endgeräten gleich aus und bietet überall die gleichen Funktionalitäten und zentrale Login-Punkte.
Bei der SAP wird zwischen dem SAP Fiori Launchpad und dem SAP Fiori Launchpad Designer unterschieden.

  • Das Fiori Launchpad bezeichnet die Sicht des Endanwenders. Hier kann der User seine Applikationen betrachten, verwalten und ausführen.
  • Der Fiori Launchpad Designer bezeichnet hingegen die Sicht des Administrators. Hier kann der Administrator dem User seine Kataloge und Applikationen zur Verfügung stellen und die Funktionalität der einzelnen Anwendungen customizen.

Folgende Transaktionen sind hier zu erwähnen:

  • Fiori Launchpad: /UI2/FLP
  • Fiori Launchpad Desinger: /n/UI2/FLPD_CONF (mandantenunabhängig)
  • Fiori Launchpad Desinger: /n/UI2/FPLD_CUST (mandantenabhängig)

Fiori apps im Launchpad einbinden

Fiori Launchpad Komponenten

Das Fiori Launchpad gliedert sich in verschiedene Bestandteile. Um Ihnen die Begriffe und Bedeutungen näher zu bringen, folgt eine stichpunktartige Auflistung der Bestandteile:

Katalog:

  • Ein Katalog ist ein Set von Fiori Applikationen
  • Die Fiori Apps eines Katalogs werden für eine bestimmte Rolle zur Verfügung gestellt
  • Der User kann die ihm zugewiesenen Kataloge durchsuchen und die benötigten Apps auf seinem Launchpad anzeigen lassen

Gruppe:

  • Der User kann seine zugewiesenen Fiori Applikationen im Launchpad gruppieren
  • Diese Gruppierungen werden in dem Launchpad durch Überschriften kenntlich gemacht
  • Gruppierte Apps sind in den Gruppen wiederzufinden

Rolle:

  • Rollen ist in Bezug auf das Fiori Launchpad mit Berechtigungen gleichzusetzen
  • Stellen den Zugriff auf zugeordnete Kataloge und Gruppen bereit

Neben den drei aufgelisteten Bestandteilen unterscheidet die SAP zusätzlich zwischen dem sogenannten „Business Content“ und dem „Technical Content“. Da diese Begriffe häufig in der SAP App Library auftauchen und in der Einbindung von Fiori Applikationen eine wichtige Bedeutung spielen, erkläre ich Ihnen im Folgenden die Unterschiede:

Technischer Inhalt:

  • Der Technische Inhalte/Content ist die Grundlage an technischen Informationen für jeden Katalog, den die SAP bereitstellt
  • Technisch bedeutet, dass in dem Inhalt alle Komponenten von der SAP zusammengefasst sind, die für einen vollständigen Prozess essenziell sind. Diese große Menge an Komponenten wird in den meisten Fällen nicht von dem User benötigt
  • Namensraum für einen technischen Katalog: *_TC_*
  • Namensraum für eine technische Rolle: *_TCR_*

Business Content:

  • Der Business Inhalt/Content ist der Inhalt eines Kataloges, welcher nur bestimmte Komponenten eines Prozesses beinhalten
  • Business bedeutet, dass sich die Applikationen auf die wichtigsten Anforderungen eines Prozesses beziehen. Somit ist der Business Content nur eine Teilmenge von dem technischen Content
  • Als Best Practise sollte deswegen der Business Content als Referenz für die Implementierungen verwendet werden

Die SAP App Library

Im Zuge der Einführung von SAP Fiori hat die SAP eine neue App Library geschaffen. In dieser SAP App Library können Entwickler und Anwender aus mittlerweile über 10.000 SAP Fiori Applikationen dir für Ihre Geschäftsprozesse passende Anwendung auswählen. Neben Screenshots stellt die SAP zu jeder Applikation die benötigten Frontend- und Backend Komponenten für eine erfolgreiche Implementierung zur Verfügung.

Im Folgenden werde ich Ihnen die Schritte zeigen und erklären, mit denen Sie erfolgreich eine SAP Fiori Applikation in Ihr Fiori Launchpad einbinden können.

Fiori App auswählen

Wählen Sie in dem ersten Schritt eine SAP Fiori Applikation aus der App Library aus, welche Sie in Ihr Launchpad einbinden möchten. Sie besitzen die Möglichkeit, die Auswahl an Applikationen über verschiedene Kategorien und Filteroptionen einzugrenzen. Für das Beispiel in diesem HowTo wurde eine Supplier-App ausgewählt.

Die SAP App Library stellt eine Vielzahl an Informationen für jede einzelne App zur Verfügung. In dem Kopfbereich können die Metadaten einer Fiori App abgelesen werden. Weiter unten bietet die SAP in vielen Fällen Screenshots für den User an. Dies ist wichtig für die Orientierung und Entscheidungshilfe, ob die vorliegende App auch wirklich die gewünschten Funktionalitäten mit sich bringt.

Implementierungsinformationen

Die Implementierungsinformationen sind das Kernstück jeder Fiori App, besonders für das Einbinden dieser App in Ihr Launchpad. Wie bereits in den Vorbereitungen erwähnt, sind alle aufgelisteten SAP Notes und Support Packages zu installieren, damit die Anwendung auch implementiert werden kann.

Fiori_App_Notes

Fiori_App_Notes

 

Fiori_App_Support_Packages

Fiori_App_Support_Packages

Sobald die genannten Komponenten auf Ihrem System eingespielt sind und Sie sich für Ihre App entschieden haben, können wir damit beginnen, die App in Ihr Launchpad einzubinden. Lassen Sie die App Library mit der ausgewählten App im Verlauf dieses HowTo´s am Besten offen – Wir werden noch öfters Informationen von dort benötigen.

OData-Services

Wie ich Ihnen bereits vorgestellt habe, finden Sie in der SAP App Library verschiedene Informationen für die Aktivierung Ihrer Fiori App. Wir werden nun zusammen den benötigten OData-Service Ihrer Fiori App aktivieren. Das aktivieren dieses Services ist notwendig, um…  Den benötigten OData-Service für Ihre App ist in der App Library angegeben, wie dem folgenden Screenshot zu entnehmen ist.

2018-06-08_19h35_44

Services hinzufügen

Um den Service zu aktivieren, begeben Sie sich mit der Transaktion /IWFND/MAINT_SERVICE in die Pflege der Services. Sobald Sie sich in der Transaktion befinden, werden Ihnen viele Informationen auf einmal entgegenkommen. Keine Angst, wir werden nur wenig benötigen! Betätigen Sie als erstes den Button „Service hinzufügen“, wie auf dem Screenshot dargestellt ist.

2018-06-08_19h49_50

Es öffnet sich ein neues Fenster. In diesem Fenster werden wir nun den benötigten OData-Service hinzufügen. Dafür geben Sie als nächstes einen Systemalias an (ggf. mittels der Wertehilfe) und klicken Sie anschließend auf Service abrufen. Es erscheint eine Liste der Services, welche auf ihrem System vorhanden sind. Wählen Sie nun den in der Fiori App Library angegebenen Service aus der untenstehenden Liste aus.

2018-06-08_19h51_04

Sobald Sie den gesuchten Service gefunden haben, klicken Sie doppelt auf den Service um ihn hinzuzufügen. Hinzufügen bedeutet in diesem Fall, dass der Service aus dem backlog hinzugefügt wird. Nach der Eingabe Ihres kundeneigenen Namen und Paket sowie dem Speichern, wird der Service in der Transaktion /IWFND/MAINT_SERVICE hinterlegt.

Services aktivieren

Es ist noch ein weiterer Schritt notwendig, um den OData-Service verwenden zu können. Hierfür müssen wir den Service initial einmal aufrufen. Um dies durchzuführen rufen Sie nochmals die Transaktion /IWNFD/MAINT_SERVICE auf. Selektieren Sie als nächstes den Service, welchen sie soeben unter dem kundeneigenen Namen gespeichert haben. Es erscheinen nun Informationen in dem ICF-Knoten Tab am unteren Bildschirmrand. Der ICF-Knoten ist eine Programmierschnittstelle (API) für die Kommunikation von ABAP-Programmen mit dem Internet. Hier müssen wir den OData-Service aktivieren, damit dieser im späteren Verlauf mit der Fiori App kommunizieren kann.

Öffnen Sie dafür den OData-Service im SAP Gateway Client, welcher nochmals im Screenshot gezeigt wird.

2018-06-08_19h51_54

Führen Sie den Service einmal aus und prüfen Sie, ob der Service mit dem Status Code 200 antwortet. Wenn dies der Fall ist, haben Sie erfolgreich den benötigten OData-Service für Ihre Fiori App aktiviert und einen großen Schritt getan. In dem nächsten Schritt werden wir den notwendigen ICF-Knoten aktivieren.

ICF-Knoten aktivieren

In dem ersten Teilschritt aktivieren wir die notwendigen ICF-Knoten. Dafür müssen Sie wieder auf die SAP App Library und zu Ihrer ausgewählten Fiori App navigieren. Unter den benötigten Ressourcen gibt es einen Bereich SAPUI5 Application. Dort ist hinterlegt, welchen ICF-Knoten Sie für das Nutzen dieser App benötigen. Lassen Sie den Pfad des ICF-Knoten wie im Screenshot dargestellt für den nächsten Schritt geöffnet.

Um den Knoten zu aktivieren rufen Sie die Transaktion SICF auf. Geben Sie auf der Seite „Pflege der Services“ den Hierachie-Typ: SERVICE an und drücken Sie anschließend auf Ausführen (F8). Auf der sich öffnenden Seite befindet sich auf links unten eine Baumstruktur für die virtuellen Hosts/Services. Um den gesuchten ICF-Knoten in den vielen Verzweigungen zu finden, bedienen wir uns dem Pfad, welchen wir vor kurzem in der SAP App Library gefunden haben. Navigieren Sie sich dem Pfad folgend durch die Baumstruktur, bis Sie den benötigten ICF-Knoten erreicht haben.
Aktivieren Sie den Service, über Rechtsklick->Service aktivieren.

Berechtigungen für Frontend und Backend

Nachdem der OData-Service aus dem vorherigen Kapitel und jetzt der ICF-Knoten aktiviert wurde, sind im nächsten Schritt die Nutzer für die Verwendung zu berechtigen. Dies ist bei einer zweistufigen Systemlandschaft sowohl auf dem Fronted-, als auch auf dem Backend-Server durchzuführen.

Backend-Server

Für den Backend-Server stellt die SAP eine Rollenvergabe bereit. Diese Rollenvergaben finden Sie ebenfalls in der SAP App Library. Als Orientierung dient der folgende Screenshot.

Diese dort definierte Rolle kann in den kundeneigenen Namensraum kopiert und angepasst werden. Die entsprechenden Endanwender müssen dann dieser Rolle zugewiesen werden

Frontend-Server

Auf dem Frontend-Server kann eine neue Rolle angelegt oder eine bestehende Rolle erweitert werden. Erweitern Sie das Menü der Rolle um einen neuen Knoten vom Typ Berechtigungsvorschlag.
Wählen Sie bei Anlage des Berechtigungsvorschlags als Typ einen TADIR-Service aus sowie die PROGRAMM-ID „R3TR“ und den Objekttyp „IWSG“. Jetzt können Sie den auf dem Frontend-Gateway hinterlegten OData-Service eingeben.

Katalog zum Launchpad hinzufügen

In dem nächsten Teilschritt werden wir die Applikation zu einem Katalog hinzufügen. Hierfür stellt die SAP bereits eine Katalogvorlage zur Verfügung. Diese ist, wie alle anderen benötigten App-Informationen, aus der App Library zu entnehmen. Um die Funktionsbreite und Anzahl an Apps in einem Katalog so gering wie möglich zu halten, verwenden wir den Business Catalog als Vorlage. Nähere Informationen zu Katalogen finden sie hier.
2018-06-09_00h30_40

Wie Sie in dem Screenshot erkennen können, bietet die SAP einen Business Catalog für die Implementierung an. Dieser Katalog ist bereits in dem Fiori Launchpad Designer verfügbar. Um den Katalog und die dort hinterlegten Apps nutzen zu können, müssen wir den Business Katalog als Vorlage verwenden, um einen eigenen Katalog zu erstellen. Hierfür kopieren wir den Katalognamen aus der SAP App Library und fügen in die linke Suchleiste in dem Launchpad Designer ein.

Nachdem wir den gewünschten Katalog in unserem SAP System gefunden haben, ziehen wir diesen per Drag & Drop nach unten in das blaue Feld „Kopieren“. Es öffnet sich ein Popup. Hier haben Sie nun die Möglichkeit, der Kopie des Kataloges einen Titel und eine ID zu geben. Denken Sie dran – Die ID und der Titel sind für spätere Verwendungszwecke wichtig. Verwenden Sie also einen sinnvollen Namen nach den Konventionen Ihres Unternehmens.
2018-06-08_23h48_36

Die haben erfolgreich eine Kopie des Kataloges erstellt. Der Hintergrund für eine extra angelegte Kopie ist, dass Sie nun beliebig viele Einstellungen und Änderungen der Apps vornehmen können, ohne anderen Administratoren die Einstellungen kaputt zu machen. Der folgende Screenshot zeigt Ihnen den kopierten Katalog.

2018-06-08_23h54_23

User Berechtigung

Nachdem der Katalog eingerichtet wurde, müssen nun User für den Katalog administriert werden. Öffnen Sie hierfür die Transaktion PFCG.
Im Menü der Rolle ist ein neuer Knoten vom Typ SAP Fiori Kachelkatalog zu hinterlegen. Als Objekt geben Sie den Namen des Katalogs an. Die grundlegende Einrichtung des Fiori Launchpads ist nach diesem Schritt abgeschlossen.
2018-06-09_00h33_29

Zusatzwissen: Gruppen

Wenn Sie einen Endanwender lediglich für einen Katalog administriert haben, werden Sie merken, dass sich die eingerichteten Apps nicht automatisch auf der Startseite des Anwenders befinden. Um eine App auf der Startseite anzeigen zu lassen, richten Sie als Best Practise eine Gruppe ein. Diese wird im Fiori Launchpad Designer angelegt. Innerhalb der Gruppe werden lediglich der Name der Gruppe sowie die referenzierten Apps gepflegt.

Nachdem Sie die Gruppe angelegt haben, müssen Sie als nächstes die Endanwender dafür berechtigen. Dies wird wieder über die Transaktion PFCG gelöst.
In dem Menü der Rolle ist ein neuer Knoten vom Typ: „SAP Fiori Kachelgruppe“ zu hinterlegen. Als Objekt geben Sie den Namen der Gruppe an.

Sie haben erfolgreich eine neue Gruppe angelegt und verschiedene Anwender darauf berechtigt.

Zusatzwissen: Zielzuordnung

Nach der Durchführung der Einrichtung fragen Sie sich wahrscheinlich, wie die Zuordnung zwischen Kachel und Ziel-App erfolgt. Wir haben zwar die App in das Launchpad eingebunden, doch woher die App weiß, was sie tun muss und welche Anwendung sie aufruft, ist noch ungeklärt. Dieses Geheimnis werde ich im Folgenden lüften.
Hinter jeder Kachel, welche in einem Katalog hinterlegt ist, steckt eine Zielzuordnung. Die Zielzuordnung stellt die Verbindung zwischen einer Kachel und einer Anwendung dar. Dabei besteht die Zielzuordnung aus einem semantischem Objekt und einer Aktion.
Launchpad Zielzuordnung
Diese Kombination finden wir in dem Reiter „Zielzuordnung“ des Katalogs ebenfalls wieder.
2018-06-09_00h37_28
Öffnen wir nun eine dieser Zielzuordnungen, finden wir mehrere Parameter vor. Hier sind das semantische Objekt sowie die Aktion verschiedenen Zielparametern zugeordnet. Dadurch wird bereits hier eine Verbindung zwischen Kachel und Zielzuordnung geschaffen. Die Zielparameter wider um verbinden die Zielzuordnung/Kachel mit dem SAP System. Die Parameter dafür finden wir in der Transaktion LPD_CUST wieder. Hier sind genau die Informationen hinterlegt, welche in der Zielzuordnung angegeben sind.

Fazit

Geschafft! Sie haben nun eine eigene SAP Fiori App in Ihr Fiori Launchpad eingebunden. Sollten Sie an einer Stelle nicht weiter wissen, offene Fragen haben oder mehr über das Theme Fiori Apps und das Fiori Launchpad haben, können Sie mich gerne jederzeit kontaktieren. Ich freue mich auf Ihre Fragen und Feedback.

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Neptune Summit 2018 – Geburt eines Planeten https://mission-mobile.de/sap-fiori/neptune-ux-platform/neptune-summit-2018/ https://mission-mobile.de/sap-fiori/neptune-ux-platform/neptune-summit-2018/#comments Fri, 13 Jul 2018 09:13:34 +0000 https://mission-mobile.de/?p=10242 WWDC, Google I/O, MCW, Neptune Summit…? 250 Teilnehmer aus der ganzen Welt haben sich in Oslo getroffen und gespannt gelauscht, was es bei Neptune Software Neues gibt. Mit der zunehmender Mobilierung von Anwendungen, hat sich Neptune Software in den letzten Jahren zu einem der großen Anbieter für low-code mobility solutions im SAP Umfeld gemausert. Der […]

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WWDC, Google I/O, MCW, Neptune Summit…? 250 Teilnehmer aus der ganzen Welt haben sich in Oslo getroffen und gespannt gelauscht, was es bei Neptune Software Neues gibt. Mit der zunehmender Mobilierung von Anwendungen, hat sich Neptune Software in den letzten Jahren zu einem der großen Anbieter für low-code mobility solutions im SAP Umfeld gemausert. Der jährliche Summit ermöglicht es, dass Kunden und Neptune-Team sich austauschen können – mit Erfolg. Die wichtigsten Neuerungen habe ich hier kurz zusammengefasst. Kleiner Spoiler vorne weg: Es hat sich eine Menge verändert.

Auf einen Blick

Hier die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:

  • Aus der Neptune UX Platform wird die Neptune DX Platform (Digital Experience)
  • Der SAP Teil heißt jetzt Planet 8
  • Planet 8 ist damit die Version 5.0 der Platform
  • Es gibt ein neues Modul – Planet 9 – das unabhängig von SAP arbeitet
    • Planet 9 basiert auf node.js und öffnet den Weg in die Enterprise Integration

Der neunte Planet

We were SAP based we’re now also REST API based

–  CIO Njål Stabell

Das Planet 9 Modul der Neptune DX Plattform bietet jetzt eine Platform, die die bisherige Experience von SAP trennt. Dabei gilt auch hier: Drag-and-Drop Ansatz und Low-Code Ansatz.
Damit spielt es jetzt keine Rolle mehr, ob ein SAP System, ein Salesforce System oder eine beliebige andere Platform angebunden werden soll.

Planet 9 Architektur Planet 9 Architektur

 

Release Notes Planet 8 (Neptune UXP 5.0)

Was gibt es jetzt Neues für die SAP Community? Mit Planet 8 (P8) kommen neben der neuen UI5 Version (1.52.14 Stable) natürlich auch wieder einige neue Controls in den Application Designer. Darunter diesmal einige aus der sap.f Bibliothek – wie beispielsweise das sap.f.FlexibleColumnsLayout oder sap.f.Avatar.
Außerdem gibt es jetzt das High Contrast Theme für SAP Belize.

Die vollständigen Release Notes gibt es in der Neptune Community.

Neptune Application Designer

Die größte Änderung im Designer sind wahrscheinlich die neu eingeführten Tabs. Damit ist es jetzt möglich mehere Fenster parallel offen zu haben. Das ist gerade bei Applikationen mit hohem JavaScript-Anteil sehr hilfreich. Außerdem lassen sich Icons jetzt schnell und einfach aus dem Icon Explorer kopieren.
Zusätzliches Gimmick: Wird ein Element in der App ausgewählt, springt der Cursor im Hierarchie-Baum direkt zum entsprechenden Objekt.

Application Designer Tabs

REST API Designer

Rest-APIs können nun auf einfache Weise aus einer ABAP Data Provider-Klasse erstellt und jeder API-Consumer-Applikation zur Verfügung gestellt werden.

Das Interface /NEPTUNE/IF_RESTAPI muss in der Application-Class implementiert werden, damit dessen öffentliche Attribute und Methoden verwendet werden können. Rest-APIs können an Policies angehängt werden, um den Zugriff zu kontrollieren, genauso wie bei Tiles and Applications.

Einmal definiert, können die REST-APIs auch getrackt und mit Swagger-UI getestet werden.

Neptune REST API Designer

Anonymer Login

Endlich! Mit Planet 8 lässt sich ein Anonymer Login realisieren. Einfach die ICF SubNode hinterlegen und auf geht.

Neptune Anonymer Login

Performance

Mit dem aktuellen Update sind AJAX Calls wieder schlanker geworden. Damit wird sowohl Overhead als auch Datenlast reduziert.

Weitere Optimierungen

  • Einführug eines Server Application Caches
  • Attribute mit Defailt werden werden nicht mehr mehrfach gerendert

Lizenzschlüssel

ACHTUNG: Mit der neuen Version ist ein neuer Lizenschlüssel notwendig. 

Die Stimme der Kunden

„Wie machen denn andere Kunden das?“ ist eine der Fragen, die mir immer wieder über den Weg laufen. Kein Wunder! Wir leben in unserer eigenen Filterblase und sind neugierig auf das, was die anderen so machen. Um genau diese Frage zu addressieren hat Neptune Software einen spannenden Modus gefunden. Der Summit stand auch dieses Jahr wieder im Zeichen des Austauschs unter den Kunden.

Eastman Chemicals Scaling Mobility and Offline Apps

Birkenstock – „Ist das überhaupt noch UI5?“

Sehen wir uns nächstes Jahr in Oslo?

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Kundenstory: Neue Maßstäbe in der Logistik! https://mission-mobile.de/download/kundenstory-logistiksystem-mit-mobiler-datenerfassung/ https://mission-mobile.de/download/kundenstory-logistiksystem-mit-mobiler-datenerfassung/#comments Thu, 12 Jul 2018 12:50:42 +0000 https://mindsquare.de/?post_type=downloads&p=38806 In unserer Kundenstory mit Honeywell erzählen wir Ihnen von der Umsetzung der mobilen Datenerfassung.

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In unserer Kundenstory mit Honeywell erzählen wir Ihnen von der Umsetzung der mobilen Datenerfassung.

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Kundenstory: Das Krankenhaus der Zukunft https://mission-mobile.de/download/kundenstory-das-krankenhaus-der-zukunft/ https://mission-mobile.de/download/kundenstory-das-krankenhaus-der-zukunft/#comments Thu, 12 Jul 2018 12:29:32 +0000 https://mindsquare.de/?post_type=downloads&p=38803 Wie digitale und mobile Patientenakten zum Krankenhaus der Zukunft führen.

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HowTo: Funktionsweise-eMMa https://mission-mobile.de/download/funktionsweise-emma/ https://mission-mobile.de/download/funktionsweise-emma/#comments Thu, 12 Jul 2018 12:18:55 +0000 https://mindsquare.de/?post_type=downloads&p=38799 Arbeitsablauf und Aussehen der Anwendung finden Sie in diesem Download!

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