mobile Apps für ihr SAP https://mission-mobile.de Das Team vom Fachbereich Mobility bietet Know-how und Erfahrungen rund um SAP Mobile. Wed, 11 Oct 2017 11:37:22 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.6 Mehr als nur Hype – Praxisnahe Szenarien wie Sie Big Data erfolgreich einsetzen! https://mission-mobile.de/2017/10/11/big-data/ https://mission-mobile.de/2017/10/11/big-data/#comments Wed, 11 Oct 2017 11:37:22 +0000 https://mission-mobile.de/?p=7211 Die Menge der durch Unternehmen und Privatpersonen generierten Daten steigt mit ca. 30% Wachstum pro Jahr erheblich, dadurch entstehen riesige Datenmengen – Big Data.  Wie schon John Naisbitt 1988 in seinem Bestseller „Megatrends“ erkannte, sind diese Daten aber nur wertvoll, wenn auch Informationen daraus gewonnen werden. „We are drowning in information but starved for knowledge.“ […]

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Die Menge der durch Unternehmen und Privatpersonen generierten Daten steigt mit ca. 30% Wachstum pro Jahr erheblich, dadurch entstehen riesige Datenmengen – Big Data.  Wie schon John Naisbitt 1988 in seinem Bestseller „Megatrends“ erkannte, sind diese Daten aber nur wertvoll, wenn auch Informationen daraus gewonnen werden.

„We are drowning in information but starved for knowledge.“

In diesem Blogartikel erfahren Sie, wie Big Data Technologien in Ihrem Unternehmen gewinnbringend genutzt werden können.

Leuchtturmprojekte

Die Möglichkeiten dieser Technologie scheinen schier unendlich und versprechen große Erfolge. So hat beispielsweise ebay ihren gesamten Verkaufsprozess mithilfe von Big Data Analysen optimiert. Mercedes verbesserte ihre Motorentests in der Produktion durch eine Echtzeitauswertung verschiedener Sensoren. Diese Beispiele zeigen schon die breite Palette an Einsatzszenarien. Beide Beispiele haben jedoch auch gemeinsam, dass eine sehr hohe Investition zur Generierung der gewünschten Erkenntnisse notwendig ist. Ich werde Ihnen im Gegensatz dazu einfache, praxisnahe Szenarien aufzeigen, wie Sie Big Data im Unternehmen gewinnbringend einsetzen.

Praxisnahe Szenarien zur Nutzung von Big Data

Ein zentraler Vorteil ist, dass Sie Informationen transparent darstellen und in hoher Frequenz nutzbar machen können. Analysieren und vernetzen Sie ganzheitlich Ihre Daten innerhalb Ihrer Supply Chain und optimieren Sie Ihre Prozesse. Beispielsweise können Sie mittels SAP Vora Big Data Analytics Ihre unternehmensinternen Daten mit Informationen aus externen Systemen, wie z.B. von Ihrem Lieferanten, verknüpfen und standardisierte Prozesse wie den Rechnungsabgleich automatisieren. Mittels Echtzeitanalysen erkennen Sie Prozessabweichungen und können schnell reagieren, um Liefertermine einzuhalten. Diese Automatisierung entlastet Ihre Mitarbeiter und ermöglicht durch die frei gewordenen Kapazitäten die stetige Umsetzung von Verbesserungspotentialen.

Außerdem können Sie mittels Big Data Technologien wesentlich schneller Ihre Lagestände analysieren und die Nachfrage am Markt mithilfe von Vergangenheitswerten sowie bevorstehenden Ereignissen prognostizieren. Mit diesen Erkenntnissen erstellen Sie gezielt, automatisiert und nahezu in Echtzeit individuelle Kundenangebote.

SAP Analytics Solutions for Business Intelligence

Darüber hinaus bietet Ihnen die Plattform SAP Analytics Solutions for Business Intelligence die Möglichkeit Ihre Prozesse stetig zu monitoren sowie abgeleitete Kennzahlen übersichtlich zu visualisieren. Auf diesem Weg erkennen Sie Best Practices sowie überflüssige Prozessschritte und können Ihre Prozesskosten senken. Dieses Produkt vereint dabei die technische Grundlage mit anwenderfreundlichen Dashboards und weiteren Reporting-Möglichkeiten. Dies sichert unternehmensweite Akzeptanz bei der Nutzung.

Ignorieren oder Innovieren?

Sie sehen: Big Data ist schon lange kein Hype Thema für einen Nischenmarkt mehr. SAP und andere Hersteller bieten bereits vielfältige Lösungen, die in der Praxis eingesetzt werden können. Lassen Sie uns zusammen evaluieren, wie Sie ihr Geschäft mit Big Data innovieren können.

 

Big Data Reifegrade

Welche Relevanz hat Big Data in Ihrem Unternehmen? Hinterlassen Sie gerne ein Kommentar!

Bildquelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an: https://www.sap.com/germany/documents/2014/04/3a117923-0a7c-0010-82c7-eda71af511fa.html

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Sales Summit 2018: Digitalisieren Sie Ihren Vertrieb! https://mission-mobile.de/2017/09/29/sales-summit-2018-digitalisieren-sie-ihren-vertrieb/ https://mission-mobile.de/2017/09/29/sales-summit-2018-digitalisieren-sie-ihren-vertrieb/#comments Fri, 29 Sep 2017 09:16:37 +0000 https://mission-mobile.de/?p=7205 Sales Summit 2018: Digitalisieren Sie Ihren Vertrieb – So lautet das Thema am Mittwoch, 08.11.2017 in Frankfurt. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick, was die digitale Transformation für ihren Vertrieb bedeutet und wie sich Möglichkeiten zur Digitalisierung gestalten. Der Sales Summit richtet sich an Führungskräfte aus Vertrieb, Marketing und IT. Unternehmen stellen sich auf für die […]

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Sales Summit 2018: Digitalisieren Sie Ihren Vertrieb – So lautet das Thema am Mittwoch, 08.11.2017 in Frankfurt. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick, was die digitale Transformation für ihren Vertrieb bedeutet und wie sich Möglichkeiten zur Digitalisierung gestalten. Der Sales Summit richtet sich an Führungskräfte aus Vertrieb, Marketing und IT.

Unternehmen stellen sich auf für die digitale Zukunft. Wir zeigen Ihnen, was die digitale Transformation für Ihren Vertrieb bedeutet und wie Sie Ihren Vertrieb digitalisieren können. Hierfür werfen wir einen Blick auf Lösungen wie z.B. Salesforce oder Pardot und fokussieren folgende Themen:

  • Sales-Strategie: Wie können Sie eine digitale Vertriebsstrategie aufstellen?
  • Change Management: Welche Rolle spielt das Change Management bei der Vorbereitung auf den digitalen Wandel?
  • Mobility: Wie können Sie Ihre Salesprozesse mobil abbilden?
  • Salesforce: Was sollten Sie bei einer Salesforce-Einführung beachten? Wie kann Salesforce Ihnen dabei helfen, innovativ zu sein? Welche Best Practices gibt es?
  • Marketing Automation: Was ist das? Was kann es? Wofür ist es gut?

Die Eckdaten auf einen Blick:

  • Sales Summit 2018 – 1 Tag
  • Mittwoch, 08.11.2017 09:00 – 17:30
  • Mövenpick Hotel Frankfurt

Weitere Informationen: https://mindsquare.de/sales-summit-2018/

Agenda: https://mindsquare.de/files/Sales-Summit-2018_Agenda.pdf

Anmeldung: https://mindsquare.de/anmeldung-sales-summit-2018/

Warum auch Sie dabei sein sollten?

Der digitale Wandel ist ein Thema, mit dem sich Unternehmen langfristig auseinandersetzen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Digitalisierung und Innovation spielen auch in den Bereichen Marketing und Vertrieb mittlerweile eine wichtige Rolle. Wir zeigen Ihnen auf unserem Sales Summit 2018, wie Tools wie z.B. Salesforce und Pardot bei der Digitalisierung helfen können.

Salesforce Mobility Consultant Gunnar Lehker wird Ihnen speziell mobile Salesprozesse 5.0 nahe bringen und anhand einer Roadmap erklären,  wie Sie Ihre Salesprozesse mobil abbilden können und was Sie dabei beachten müssen.

Wir freuen uns, Sie auf unserem Sales Summit 2018 begrüßen zu dürfen!

Bei Fragen können Sie sich gerne an Denise Trabandt (Ansprechpartnerin für den Sales Summit) wenden. Sie erreichen sie per E-Mail an trabandt@mindsquare.de oder telefonisch unter 0211 175 403-31.

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Fiori nutzen – aber wie? https://mission-mobile.de/2017/08/28/fiori-nutzen-wie/ https://mission-mobile.de/2017/08/28/fiori-nutzen-wie/#comments Mon, 28 Aug 2017 09:24:22 +0000 https://mission-mobile.de/?p=7169 August 2017 – Diese „Sache“ mit den SAP-Apps hat sich offensichtlich durchgesetzt. So oder so Ähnlich könnte die Schlagzeile in einer Tageszeitung lauten. Was zunächst sehr reißerisch klingt, entspricht in weiten Teilen aber der Wahrheit. Immer mehr Unternehmen wagen den Schritt hin zu Unternehmen-Apps. Viele dieser Applikationen fallen in den Bereich der Fiori-Apps – also […]

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August 2017 – Diese „Sache“ mit den SAP-Apps hat sich offensichtlich durchgesetzt.

So oder so Ähnlich könnte die Schlagzeile in einer Tageszeitung lauten. Was zunächst sehr reißerisch klingt, entspricht in weiten Teilen aber der Wahrheit.

Immer mehr Unternehmen wagen den Schritt hin zu Unternehmen-Apps. Viele dieser Applikationen fallen in den Bereich der Fiori-Apps – also Apps, die sich an den Fiori-Design-Guidelines und UX-Prinzipien orientieren.

onPremise oder Cloud

Das Produkt Fiori ist derart vielfältig, dass oft gar nicht klar ist, was damit wirklich gemeint ist. Fakt ist aber, um Fiori-Apps zu betreiben ist eine Platform nötig. Vor ein paar Jahren hätte sich diese Frage gar nicht gestellt. Warum auch die altbekannte und erprobte onPremise Installation in Frage stellen? Heutzutage wird die Entscheidung ob onPremise oder Betrieb in Cloud schnell zum Rechenexempel. So sollten Sie sich jetzt die folgenden Fragen stellen, bevor Sie sich für eine Variante entscheiden:

  • Wie viele Nutzer werde ich habeFiori Logon
  • Was kostet mich die onPremise-Lösung im Betrieb?
  • Was kostet mich die entsprechende Cloud-Lösung im Betrieb?
  • Skaliert die gewählte Platform mit meinem Unternehmen bzw. Habe ich die Kapazitäten diese Skalierung möglich zu machen.
  • Welche Features brauche ich in meinen Apps?
    • Brauche ich Offline-Funktionalität?
    • Will ich auch Gerätefunktionen zugreifen können? (Kamera)

Sind diese Fragen geklärt, bleibt noch zu überlegen, ob Sie Fiori-Apps direkt mit SAP-Mitteln bauen wollen oder ob Sie auf Software wie die Neptune UX Platform setzen wollen.

Whitepaper: Gegenüberstellung der vier gängigsten Fiori Setups plus Funktionsumfang
SAP Consultant Rico Magnucki

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Mobile SAP Apps – Offline als Feature oder Fallback? https://mission-mobile.de/2017/08/16/fiori-offline/ https://mission-mobile.de/2017/08/16/fiori-offline/#comments Wed, 16 Aug 2017 11:37:47 +0000 https://mission-mobile.de/?p=6745 Die SAP-Welt ist seit Jahr und Tag in einem Universum der Desktops-PC gefangen. Offline-Szenarien spielten hier nie wirklich eine Rolle und werden sie auch nicht spielen – oder vielleicht doch? Bereits mit dem Eintritt in das mobile Zeitalter rückt der Desktoparbeitsplatz immer weiter in den Hintergrund. Mobile First ist die Devise und überall lachen mir […]

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Die SAP-Welt ist seit Jahr und Tag in einem Universum der Desktops-PC gefangen. Offline-Szenarien spielten hier nie wirklich eine Rolle und werden sie auch nicht spielen – oder vielleicht doch? Bereits mit dem Eintritt in das mobile Zeitalter rückt der Desktoparbeitsplatz immer weiter in den Hintergrund. Mobile First ist die Devise und überall lachen mir Applikationen im Fiori-Stil entgegen. »Zuerst wird für das mobile Endgerät entwickelt und dann schauen wir weiter.« So oder so ähnlich könnte der Satz des enthusiastischen Fiori-Beraters geklungen haben. Aber ist das immer der richtige Ansatz?

Das Problem mit Mobile First

Der »Mobile first«-Ansatz hat definitiv seine Vorteile. In Kombination mit einem ausgereiften User Experience Design können hier Applikationen entstehen, die so leicht zu verwenden sind, dass ihre Verwendung sogar Spaß macht. In der SAP-Welt ist »Mobile first« ein drastischer Paradigmenwechsel, der nicht bei allen auf offene Ohren stößt. Oft sind es die Key-User, die schon sehr lange an einem Prozess arbeiten, denen die neuen Fiori Apps zu schlank sind.

»Das ist mir zu umständlich.« »Damit dauert es ja ewig.« »In der App fehlt die Hälfte.« Das sind Sätze, die nicht selten aus der Fachabteilung kommen und sie haben recht. Fiori Apps sind nicht zwangsläufig für den Einsatz im Power-User-Kontext geeignet – aber sie haben andere Vorteile, die eben diesen Power-Usern oft nicht auf den ersten Blick klar werden. Ein sehr großer Anteil der Fiori Apps wird für mobile Endgerät entwickelt, die auch aus dem Public Internet verwendet werden können. Damit sind die Mitarbeiter zum einen freier in der Wahl ihrer Arbeitsstätte. Zum anderen haben sie aber auch die Möglichkeit, Transferzeiten in Bus und Bahn zu nutzen, um ihre Tasks zu erledigen oder eben Aufgaben auch direkt an einer Maschine oder beim Kunden vor Ort zu erledigen. Das klingt alles ganz toll, hat aber einen Haken …

Auch im 21. Jahrhundert haben wir – zumindest in Deutschland – kein flächendeckendes WLAN bzw. LTE oder sonstige Datenübertragungsmöglichkeiten. Eine Fiori App ohne Datenverbindung ist im Normalfall so nützlich wie ein Windkraftwerk ohne Wind – von der Idee her gut, bringt nur leider nichts. Als ich diese Aussage das erste Mal gehört habe, war mir intuitiv klar: »So ein Unsinn. Bis jetzt hatte ich überall Internet, wenn ich es für meine Fiori Apps brauchte.« Es hat ein bisschen gedauert, bis mir klar wurde, dass ich mich gewaltig getäuscht hatte.

QM-Checklisten App Offline

Eine Zugfahrt, die ist lustig

»Ich fahre lieber mit der Bahn, dann kann ich noch arbeiten«, ist einer dieser Sätze, den ich von vielen Kollegen zu hören bekomme. Klingt ja auch logisch. Also habe ich für die nächste Reise zum Kunden mein Auto stehen lassen und bin in den Zug gestiegen – damit ich noch was schaffen kann. Während der Fahrt hat sich herausgestellt, dass so ein ICE WLAN gar nicht so stabil ist, wie ich zunächst angenommen hatte. Zum Glück habe ich einen Mobilfunkvertrag mit verhältnismäßig großem Datenvolumen, sodass ich auf LTE umsteigen konnte. Das nutzt nur leider nichts, wenn das smarte Telefon keinen Empfang hat. Kein Internet – kein Spaß mit Fiori.

Apps die offline funktionieren

Nach etwas Recherche stellte sich raus, dass Züge nicht die einzigen Umgebungen sind, in denen nicht mit einer stabilen Internetverbindung gerechnet werden kann. Lagerhallen, in denen viel Stahl verbaut ist oder etwa Stahlfässer gelagert werden, schlucken nahezu jedes Signal. Werksgelände, die sich außerhalb der Ballungsgebiete befinden, werden ebenfalls schnell zum Funkloch und wie aufwendig es sein kann, ein großes Gelände flächendeckend mit WLAN zu versorgen, können Sie sich sicherlich vorstellen.

Im Grunde wäre das Problem im ICE einfach zu lösen gewesen. Ich hätte die Daten vor der Reise auf mein Tablet laden, während der Fahrt bearbeiten und sie anschließend wieder in das SAP System synchronisieren können.

Offline als Feature – nicht als Fallback

Wenn ich mit Kunden über Offline-Szenarien für Fiori Apps spreche, sind diese zu 95 % aus der Not heraus geboren. Das primäre Problem ist eine löchrige WLAN-Ausleuchtung des Geländes im Kontext der mobilen Instandhaltung oder der Lagerlogistik. Danach stellt sich mir oft die Frage: »Warum werden Offline-Szenarien nur als Notnagel gesehen?« Eine Erklärung könnte die folgende sein: Wir sind so selbstverständlich online, dass es sich nahezu falsch anfühlt, wieder offline zu sein. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob wir uns im privaten- oder im Businesskontext bewegen. Aus genau diesem Blickwinkel heraus komme ich automatisch zu der Annahme, es sei ein Problem offline zu sein. Dabei gibt es Mittel und Wege Fiori Apps so zu gestalten, dass sie vollständig offline funktionieren. Und damit meine ich nicht nur Apps, die als Nachschlagewerk dienen.

Klare Worte statt permanentem Rauschen

In der Regel sind Apps permanent mit dem Internet verbunden. Sämtliche Daten, die erzeugt werden, können und werden direkt weggeschickt – auch wenn die Connection gerade nicht so richtig stabil ist. Im Grunde agieren die Apps hier oft nach einem »Hauptsache weg«-Prinzip.  In vielen Fällen mag das funktionieren. In anderen führt es zu ständigen Unterbrechungen. Der Ansatz von »offline first«  will dies vermeiden, indem der Datentransfer punktuell angestoßen wird. Im besten Fall sogar bewusst. Der Mitarbeiter kann seine Arbeit erledigen und die Daten werden synchronisiert, wenn er diesen Prozess startet oder das Gerät wieder in der Dockingstation steht. Dass in diesen Fällen immer die beste Internetverbindung vorhanden ist, kann zwar nicht garantiert werden, aber die Chancen sind wesentlich höher. Somit bleibt mehr Zeit für das Wesentliche.

Der Teufel steckt im Detail

Natürlich birgt auch eine solche Stategie ihre Herausforderungen. So kommen hier Themen der Synchronisation auf. Diese lösen sich zwar oft durch die Tatsache, dass geforderte Materialien einfach nicht mehr vorhanden sind, aber dennoch bleibt zu klären, wie Konflikte beim Upload gehandhabt werden sollen. Eine weitere Herausforderung kann der Faktor Mensch sein. Wenn mein Gerät nur dann synchronisiert, wenn ich es manuell anstoße, was passiert dann, wenn ich das vergesse? Auch hier gilt es sich zu überlegen, welche Strategie in diesem Fall die richtige für den aktuellen Use Case ist.

Fiori: Gibt es Alternativen?

Mit SAP UI5 Apps ist es prinzipell möglich, offline zu arbeiten. Dafür ist es jedoch notwendig, entweder die SAP mobile Platform oder die SAP Cloud Platform zu verwenden. Das kann aktuell (Mitte 2017) sehr schnell sehr teuer werden.

Das Speichern der Daten erfordert in irgendeiner Form Zugriff auf den Gerätespeicher, somit ist es notwendig, entweder eine native App oder mindestens eine hybride App zu verwenden. Eine komfortable Lösung wäre z.B. die Verwendung des Neptune User Experience Platform. Diese vereinfacht mit ihrem Drag & Drop-Editor nicht nur die Entwicklung der Apps, sondern bringt auch einen weitreichenden Offline-Support mit.

Welches die passendste Lösung ist und wie diese bei Ihnen implementiert werden kann, hängt von Ihrem Szenario ab. Ein Allheilmittel wird es also auch hier nicht geben, dennoch kann die Entwicklung sinnvoller Offline-Features eine lohnenswerte Investition sein.

Whitepaper: Gegenüberstellung der vier gängigsten Fiori-Setups plus Funktionsumfang
SAP Consultant Rico Magnucki

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Barcodes – Setzen Sie auf den richtigen Typ? https://mission-mobile.de/2017/08/10/setzen-sie-auf-den-richtigen-typ-barcode/ https://mission-mobile.de/2017/08/10/setzen-sie-auf-den-richtigen-typ-barcode/#comments Thu, 10 Aug 2017 09:30:54 +0000 http://mission-mobile.de/?p=6924 Bei der Auswahl des richtigen Barcode-Typen für Ihre Produkte, Ihr Lager oder Ihre Anlagengüter haben Sie viele Optionen. In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen eine Entscheidungsgrundlage für die Auswahl des richtigen Barcode-Typs geben. Dazu werden in den folgenden Abschnitten die verbreitetsten Typen von Barcodes vorgestellt. Dabei werden sowohl 2D, als auch 1D Barcodes vorgestellt. Für […]

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Bei der Auswahl des richtigen Barcode-Typen für Ihre Produkte, Ihr Lager oder Ihre Anlagengüter haben Sie viele Optionen. In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen eine Entscheidungsgrundlage für die Auswahl des richtigen Barcode-Typs geben. Dazu werden in den folgenden Abschnitten die verbreitetsten Typen von Barcodes vorgestellt. Dabei werden sowohl 2D, als auch 1D Barcodes vorgestellt.

Für jeden Typ werden die gängigsten Einsatzgebiete, die Vorteile und die Nachteile beschrieben. Weiter wird ein Überblick über eventuelle Einschränkungen von Ihrer Produktseite hergegeben: Haben Sie auf Ihrem Produkt unter einem Quadratzentimeter Platz, benötigen aber viele Informationen auf einem Barcode?

Zu Beginn folgt ein Überblick über die bekanntesten Ein-Dimensionalen (1D) Barcodes. Im Überblick enthalten sind die folgenden Typen: EAN, UPC, Code 128 und ITF. Im Anschluss folgt ein Überblick über folgende Zwei-Dimensionalen (2D) Barcodes: QR, Datamatrix und Aztec.

Eindimensionale Barcodes

Eindimensionale Barcodes repräsentieren Daten indem die Breite und der Abstand von Linien variiert wird. Ein typischer 1D-Barcode, den fast jeder kennt, ist der EAN Code, welcher auf fast allen Produkten im Einzelhandel zu finden ist.

EAN Code

EAN Barcodes werden eingesetzt um Konsumprodukte weltweit auszuzeichnen. Primärer Einsatz findet allerdings in Europa statt. EAN Barcodes erlauben nur den Einsatz von numerischen Zeichen.
Branche: Handel

UPC Code

Der UPC Code ist das amerikanische Pendant zum EAN Code. Der UPC Barcode wird in den USA hauptsächlich im Handel eingesetzt. UPC Barcodes erlauben nur den Einsatz von numerischen Zeichen.
Branche: Handel

Code 128

Code 128 Barcodes sind bekannt für Ihre kompakten Ausmaße. Hauptsächliches Einsatzgebiet ist die Logistik und die Transportindustrie. Code 128 sind mächtiger als die bereits genannten Barcodes, weil sie den kompletten ASCII 128 Zeichensatz unterstützen.
Branche: Supply Chain

ITF (Interleaved 2 of 5)

ITF Barcodes werden häufig auf Verpackungsmaterialien gedruckt. Grund dafür ist, dass diese Barcodes mit relativ hohen Drucktoleranzen umgehen können ohne unleserlich zu werden. Dadurch eignen sich ITF Barcodes sehr gut um auf rauen Karton gedruckt zu werden. ITF Barcodes unterstützen eine Länge von 14 Zeichen und dabei den gesamten ASCII Zeichensatz.
Branche: Verpackung

Zweidimensionale Barcode

Zweidimensionale Barcodes speichern ihre Daten in 2-Dimensionen. Sie ähneln dabei den 1-D Barcodes, können aber viel mehr Informationen abspeichern.

QR-Code

QR Codes sind Barcodes, welche ihren Durchbruch in der Verbraucherwelt erlebt haben. Häufig werden sie im Bereich Tracking oder Marketing (Werbung, Magazine, Visitenkarten) eingesetzt.
QR Codes können umsonst genutzt werden, sind flexibel in der Größe, können schnell gelesen werden und haben eine hohe Fehlertoleranz. Aber QR-Codes können nicht mit der Laserscanner-Technologie gelesen werden. Ein Scanner muss explizit das Lesen von QR-Codes unterstützen (Häufig in Kombination mit einem Kamerascanner).
Branche: Unterhaltung, Marketing, Handel

Datamatrix Codes

Datamatrix Codes ähneln dem QR-Code in vielen Eigenschaften. Allerdings ist die Größe von Datamatrix Codes viel geringer. Aus diesem Grund werden Datamatrix Codes häufig auf kleinen Verpackungen und Elektronik eingesetzt.
Industrie: Elektronik, Logistik

Aztec Code

Aztec Barcodes sind 2D-Barcodes welche in der Transportindustrie eingesetzt werden. Häufig auch in Tickets oder auf Boardingpässen für Flugzeuge. Der Barcode kann selbst in extrem schlechter Auflösung noch dekodiert werden. So können auch geknickte Tickets oder Aztec Codes auf schwach auflösenden Handy Display gelesen werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Aztec Codes keinen Abstand um den Barcode herum benötigen.
Industrie: Transport

Konnten Sie einen Eindruck der verschiedenen Barcode Technologien bekommen? Übrigens: Alle oben beschriebenen Barcodes funktionieren wunderbar mit unseren Lösungen für die mobile Datenerfassung im Lager.

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Was ist SAP Leonardo? https://mission-mobile.de/2017/08/08/was-ist-sap-leonardo/ https://mission-mobile.de/2017/08/08/was-ist-sap-leonardo/#comments Tue, 08 Aug 2017 09:33:55 +0000 http://mission-mobile.de/?p=7111 SAP Leonardo ist aktuell in aller Munde. Die SAP stellt beinahe wöchentlich neue Lösungen und Features vor. Ich möchte in diesem Beitrag etwas Ordnung in die verschiedenen Begrifflichkeiten bringen und dabei erklären was hinter SAP Leonardo steckt. SAP Leonardo ist kein Produkt oder Bundle der SAP, sondern vielmehr ein Sammelbegriff und ein Portfolio von Produkten […]

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SAP Leonardo ist aktuell in aller Munde. Die SAP stellt beinahe wöchentlich neue Lösungen und Features vor. Ich möchte in diesem Beitrag etwas Ordnung in die verschiedenen Begrifflichkeiten bringen und dabei erklären was hinter SAP Leonardo steckt. SAP Leonardo ist kein Produkt oder Bundle der SAP, sondern vielmehr ein Sammelbegriff und ein Portfolio von Produkten für das Internet-of-Things. SAP Leonardo dabei die Kernmarke, welche alle IoT relevanten Produkte der SAP zusammenfasst.

Abbildung 1 – SAP Leonardo Portfolio

Das SAP Leonardo Lösungsportfolio umfasst dabei die folgenden Produkte. Vorab sei gesagt, dass noch nicht alle Produkte fertig entwickelt sind. Einige Produkte befinden sich aktuell noch in der Entwicklung.

SAP Leonardo Bridge – Dashboard / Cockpit

In der SAP Leonardo Bridge sollen zukünftige alle IoT-relevanten Daten zusammenlaufen, ausgewertet und dargestellt werden können. Diese Funktion befindet sich aktuell bei der SAP in der Entwicklung und existiert bisher nur als reine Marketinglösung.

Anwendungsbereiche

Die Anwendungsbereiche stellen jeweils Kategorien für konkrete Produkte der SAP dar. Darunter fallen beispielsweise die Produkte Connected Goods und Predictive Maintenance. Diese beiden Lösungen werden aktuell von der SAP entwickelt und befinden sich in verschiedenen Stadien. Mit Connected Goods ist es möglich Massenmarktgeräte (bspw. Kühlschränke, Maschinen, Silos, …) zu überwachen und zu steuern. Predictive Maintenance ist das Produkt der SAP, mit dem eine vorausschauende Instandhaltung umgesetzt werden kann.
Die Kategorie „Connected Fleet“ wird zu künftig alle Applikationen, Anwendungen und Funktionalitäten enthalten, welche in den Bereich einer vernetzen Flotte fallen. Darunter fällt beispielsweise das SAP Produkt Track & Trace.

SAP Leonardo IoT Edge – Schnittstelle zu den „Things“

Mithilfe des Produkts IoT Edge sollen die Geräte an die Cloud angebunden werden. IoT Edge funktioniert als Schnittstelle zwischen einem Gerät und der Cloud. Dabei soll IoT Edge folgende Aufgaben übernehmen: Schnittstelle zwischen den Sensoren und der Cloud, Pufferung, Vorverarbeitung und Aggregation der Daten. Das Produkt IoT Edge befindet sich aktuell in der Entwicklung bei der SAP. Alternativen sind bereits seit längerer Zeit am Markt verfügbar und schon weit über einen Beta Status hinaus. Microsoft bietet beispielsweise mit dem Azure IoT Hub ein solche Lösung an.

SAP Leonardo Foundation

Die Leonardo Foundation teilt sich in zwei Bereiche auf:

  1. Technical Services
    Die Produkte und innerhalb der Technical Services leisten Funktionen wie Gerätemanagement, Verbindungsüberwachung zu den Geräten und Nachrichtenaustausch von und zu den einzelnen Geräten
  2. Business Services
    Innerhalb der Business Services ist das Datenmanagement, diverse APIs zur Nutzung der gesammelten Daten und das „Thing Model“ enthalten. Mithilfe des „Thing Model“ können Sie neue Arten von Prozessen wie beispielsweise den Digitalen Zwilling etablieren und Nutzen.

Alle Produkte aus dem SAP Leonardo Portfolio werden auf der SAP Cloud Platform oder auf einer SAP onPremise HANA Platform betrieben. Eine Ausnahme stellen dabei die Produkte aus dem Bereich Leonardo Edge dar. Diese laufen zum größten Teil auf dedizierter Hardware, welche die benötigten Schnittstellen zu den „Things“ bereitstellt.

Quellen:
https://blogs.sap.com/2017/01/10/sap-leonardo-empowering-live-business-by-connecting-things-with-people-and-processes/
https://partneredge.sap.com/content/dam/partnerexperience/PSD%20Replays/2017/CW_10/16482_22014.mp4

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https://mission-mobile.de/2017/08/08/was-ist-sap-leonardo/feed/ 0
Systeme in der Qualitätskontrolle https://mission-mobile.de/2017/08/01/systeme-in-der-qualitaetskontrolle/ https://mission-mobile.de/2017/08/01/systeme-in-der-qualitaetskontrolle/#comments Tue, 01 Aug 2017 09:00:53 +0000 https://mission-mobile.de/?p=6519 Wenn Sie trotz bestehender QM-Prozesse fehlerhafte Produkte ausliefern führt das zum einen für Sie zu einem Imageverlust. Zum anderen löst dies bei Ihren Kunden Unmut aus, weil dieser einen hohen Aufwand betreiben muss, um ein fehlerfreies Produkt zu erhalten. Dabei sollte das doch der Standard sein, oder? Ziel sollte also für Sie sein, den Anteil […]

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Wenn Sie trotz bestehender QM-Prozesse fehlerhafte Produkte ausliefern führt das zum einen für Sie zu einem Imageverlust. Zum anderen löst dies bei Ihren Kunden Unmut aus, weil dieser einen hohen Aufwand betreiben muss, um ein fehlerfreies Produkt zu erhalten.

Dabei sollte das doch der Standard sein, oder?

Ziel sollte also für Sie sein, den Anteil der fehlerhaften Produkte zu reduzieren. Nun stellen Sie durch Zufall bei den QM-Maßnahmen fest, dass viele Produkte den gleichen Fehler aufweisen. Hier haben Sie allerdings noch kein System dahinter, um Fehler aufzudecken.

Eine Lösung könnte sein, dass Sie Ihren QM-Prozess um ein System zur Dokumentation und Auswertung ergänzen, wie zum Beispiel mit einer Checkliste. Mit dem System haben Sie dann die Möglichkeit zu kontrollieren, ob alle Schritte bei der Qualitätsprüfung durchgeführt wurden und wie die Ergebnisse daraus sind. Auf Basis dieser Dokumentation können Sie dann Maßnahmen zur Verbesserung Ihrer Produktion ableiten.

Welche Maßnahmen zur Qualitätsprüfung und -Verbesserung nutzen Sie in Ihrem Unternehmen?

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https://mission-mobile.de/2017/08/01/systeme-in-der-qualitaetskontrolle/feed/ 0
SAP Security Tage im September – bald in Würzburg https://mission-mobile.de/2017/07/27/sap-security-tage-im-september-bald-in-wuerzburg/ https://mission-mobile.de/2017/07/27/sap-security-tage-im-september-bald-in-wuerzburg/#comments Thu, 27 Jul 2017 13:13:58 +0000 https://mission-mobile.de/?p=7128 Sicherheit und Berechtigungen im SAP-System. Oftmals wird hier zu wenig investiert, um das eigene SAP-Systeme so zu schützen, wie das eigene Zuhause. Bei unseren SAP Security Tagen wir zeigen auf, wie Sie Sicherheit und Datenschutz in Ihrem SAP-System automatisieren warum Ihre Daten in der Cloud sicherer sind als auf Ihrem SAP-System und ob es Siri […]

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Sicherheit und Berechtigungen im SAP-System. Oftmals wird hier zu wenig investiert, um das eigene SAP-Systeme so zu schützen, wie das eigene Zuhause. Bei unseren SAP Security Tagen wir zeigen auf,

  • wie Sie Sicherheit und Datenschutz in Ihrem SAP-System automatisieren
  • warum Ihre Daten in der Cloud sicherer sind als auf Ihrem SAP-System
  • und ob es Siri bald auch schon für SAP geben wird.

Die SAP Security Tage richten sich an IT-Leiter, -Verantwortliche und -Anwender, die sich mit strategischen Fragen rund um Berechtigungen im SAP-System beschäftigen und die Ihr Unternehmen optimal auf die Zukunft vorbereiten wollen.

Neben unserem Tagesseminar werden wir diesmal auch die Ergebnisse unserer Marktstudie zum Thema „Tools für Berechtigungen in SAP“ vorstellen.

In dieser Marktstudie werden verschiedene Tools auf Basis einer Anwenderbefragung gegenübergestellt. Gleichzeitig gibt die Studie einen Überblick über den Funktionsumfang der Tools und einen Einblick, wie viel Aufwand durch den Einsatz tatsächlich eingespart werden kann. Hier erwarten Sie also nicht nur die Ergebnisse der Studie, sondern auch eine spannende Podiumsdiskussion, sowie eine Mini-Messe der Toolhersteller.

Bei Fragen können Sie sich gerne an Denise Trabandt (Ansprechpartnerin für das Tagesseminar) wenden. Sie erreichen sie per E-Mail an trabandt@mindsquare.de oder telefonisch unter 0211 175 403-31.

 

Die Eckdaten auf einen Blick:
Seminar „SAP Security Tage“ – 2 Tage
Mittwoch, 20.09. – Donnerstag, 21.09.2017
12:00 – 17:30 Uhr & 09:00 – 17:30 Uhr
NOVUM Conference & Events Würzburg
Weitere Informationen und Agenda: mindsquare.de/security-tage-in-wuerzburg/

Anmeldung: mindsquare.de/anmeldung-security-tage-in-wuerzburg/

 

Das sagen unsere Kunden zur Veranstaltung:
„Interessanter Themenmix – erfrischend präsentiert mit „Speedcoaching“ als Highlight.“
(Jürgen Brandl, Paul Hartmann AG)

 „Eine sehr gute Gelegenheit zum Austausch!“
(Thomas Kötter, Coca Cola European Partners Deutschland)

„Ich habe viele Denkanstöße erhalten: Sowohl aus den Vorträgen als auch aus der Diskussion mit den Teilnehmern.“
(Birte Nedelcev, Schuler Pressen GmbH)

Weitere Kundenreferenzen finden Sie hier.

 

Vor Ort begrüßen Sie neben unseren Fachbereichsleitern auch Gründer Ferdinando Piumelli, der Ihnen das mindsquare Modell zur digitalen Transformation näher erklären wird.

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Über mindsquare:

mindsquare ist ein IT-Beratungsunternehmen, das sich auf individuelle Softwareentwicklung und Technologieberatung im SAP- und Salesforce-Umfeld spezialisiert hat. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Seelze (Niedersachsen) wurde 2007 von Dipl.-Ing. Ferdinando Piumelli und Dipl.-Ing. Patrick Höfer gegründet. Mittlerweile gibt es Standorte in Bielefeld (Ausbildungszentrum), Hamburg, Berlin und Düsseldorf. mindsquare wächst jährlich um 40% in Umsatz und Mitarbeitern. Aktuell arbeiten 130 Mitarbeiter für mindsquare. 2015 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 10,9 Millionen Euro.

 

Pressekontakt:

Beatrix Reißig
Redaktion/PR
presse@mindsquare.de 0521 9345 939-90

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Wie Sie den Erfolg Ihrer Fiori-Einführung messen https://mission-mobile.de/2017/07/25/fiori-app-erfolg-messen/ https://mission-mobile.de/2017/07/25/fiori-app-erfolg-messen/#comments Tue, 25 Jul 2017 10:00:06 +0000 https://mission-mobile.de/?p=6488 Fiori ist SAPs aktuelle Technologie für mobile Apps im SAP-Umfeld. Ob im Lager, in der Produktion oder unterwegs für Führungskräfte – es gibt für fast jeden Anwendungszweck die passende Fiori App. Doch wissen Sie, welche Fiori Apps sich inwieweit rentiert haben? Eine Möglichkeit, um Transparenz zu schaffen, stelle ich Ihnen in diesem Artikel vor. Die Einführung von […]

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Fiori ist SAPs aktuelle Technologie für mobile Apps im SAP-Umfeld. Ob im Lager, in der Produktion oder unterwegs für Führungskräfte – es gibt für fast jeden Anwendungszweck die passende Fiori App. Doch wissen Sie, welche Fiori Apps sich inwieweit rentiert haben? Eine Möglichkeit, um Transparenz zu schaffen, stelle ich Ihnen in diesem Artikel vor.

Die Einführung von Fiori Apps ist eine signifikante Investition. Natürlich möchten Sie wissen, inwieweit Sie Ihre Prozesse dadurch optimieren konnten und sich ein ROI einstellt. Vielleicht sind einige Ihrer Apps nicht benutzerfreundlich genug oder es fehlen Funktionen, die Ihre Anwender für ihre tägliche Arbeit benötigen. Es ist nicht einfach den Überblick zu behalten, wenn viele Apps eingeführt wurden.

Nutzungsstatistiken zu den Apps werden standardmäßig nicht mitgeliefert. Eine Befragung der Anwender wäre eine Möglichkeit, aber diese wäre nicht zuverlässig und transparent. Wie also verlässliche Informationen gewinnen? Wir von MISSION MOBILE haben eine passende Lösung entwickelt.

Mit der SAP Fiori Statistics App behalten Sie den Überblick

Wir liefern Ihnen mit unserer SAP Fiori Statistics App alle Kennzahlen, die Sie für die Evaluation Ihrer Apps benötigen.

Mithilfe der App beantworten Sie Fragen wie:

  • Welche sind die meistgenutzten bzw. am wenigsten genutzten Apps?
  • Wie oft werden die Apps aufgerufen?
  • Wie ist der zeitliche Verlauf der Aufrufe?
  • Wie viele unterschiedliche Anwender benutzen ihre Apps?

Das ist nur eine Auswahl der Statistiken, die in unserer App zur Verfügung stehen. Gerne stimmen wir weitere Funktionen mit Ihnen ab.

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Unsere Statistic App protokolliert alle Aufrufe Ihrer Apps anonym, sodass das Nutzerverhalten exakt und datenschutzrechtlich einwandfrei aufgezeichnet wird. Die Ergebnisse werden im Anschluss grafisch aufbereitet, sodass wichtige Erkenntnisse für Sie auf einen Blick sichtbar werden. Die Auswertung können Sie sowohl für die Gesamtheit aller Apps anzeigen lassen als auch für die einzelnen Apps.

Fazit

Es ist wichtig den Erfolg ihrer Fiori-Einführung zu messen, damit sie schnell mögliches Verbesserungspotential erkennen können. Unsere SAP Fiori Statistic App unterstützt sie dabei. Gerne stellen wir zusammen mit Ihnen die auf Ihren Bedarf ausgerichtete Statstik App zusammen. Kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail über behrndt@mission-mobile.de an oder rufen Sie uns an unter 0211 946 285 72-55.

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Technische Kriterien für Ihre Scannerhardware https://mission-mobile.de/2017/07/21/x-die-ihren-instandhaltungsprozess-in-die-laenge-ziehen/ https://mission-mobile.de/2017/07/21/x-die-ihren-instandhaltungsprozess-in-die-laenge-ziehen/#comments Fri, 21 Jul 2017 10:27:59 +0000 https://mission-mobile.de/?p=6489 Haben Sie sich für eine mobile Instandhaltungs- oder Lagerlogistiklösung entscheiden? Dann stellt sich oft die Frage, welche technischen Vorrausetzungen gegeben sein müssen, um den neu erstellten Prozess auch umzusetzen zu können. Dabei stellen sich häufig die Fragen nach der Internetausleuchtung des Geländes und der eigentlich Hardware. Beide Punkte möchte ich nachfolgend für Sie beleuchten. Brauche […]

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Haben Sie sich für eine mobile Instandhaltungs- oder Lagerlogistiklösung entscheiden? Dann stellt sich oft die Frage, welche technischen Vorrausetzungen gegeben sein müssen, um den neu erstellten Prozess auch umzusetzen zu können. Dabei stellen sich häufig die Fragen nach der Internetausleuchtung des Geländes und der eigentlich Hardware. Beide Punkte möchte ich nachfolgend für Sie beleuchten.

Brauche ich überall Internet?

Diese Frage ist eine sehr essentielle. Sie wollen mit dem SAP-System arbeiten, dann sollten Sie auch mit diesem verbunden sein – oder doch nicht? Gerade in Hallen in den viel Stahl verbaut wurde oder in denen beispielsweise Metallfässer lagern ist es sehr schwer eine hunderprozentige WLAN-Abdeckung zu gewährleisten. Und selbst wenn, kann diese Entscheidung sehr teuer werden. Sie brauchen viele Access-Points und Spezialisten, die sich um deren Konfiguration kümmern.
Oft ist es daher ratsam, über eine Offline bzw. Teil-Offline Lösung nachzudenken. Bei diesem Ansatz werden die Gerät in einem Teil der Halle mit dem System verbunden, in dem es WLAN gibt. Anschließend können Sie mit dem Gerät arbeiten, ohne dass eine Verbindung bestehen muss.

Mobile Apps SAP

Welche Hardware kann ich verwenden?

Die Möglichkeiten sind nahezu endlos. Entsprechend Ihres konkreten Anwendungsfalls empfehlen sich oft robuste Geräte mit einem richtigen Laserscanner. Diese Geräte sind Schock, Stoß und ggf. sogar explosionsresistent. Mit der Laserscannereinheit können Sie sicherstellen, dass nahezu alle Codes richtig eingescannt werden können – unabhänig von Lichtverhältnissen.
Diese Geräte sind oft sehr teuer, weswegen sich durchaus ein Blick über den Tellerrand anbietet.
Auf dieser Seite sind herkömmliche Smartphones und Tables angesiedelt. Nahezu losgelöst vom Betriebssystem lassen sich auch hier Apps für den Einsatz in der Instandhaltung oder im Lager implementieren. Somit können Sie beispielsweise ihrer einheitlichen Gerätestratgie treu bleiben. Zusätzlich gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Anbietern, die Scannerhüllen anbieten. Diese Hüllen schützen das Gerät und kommen oft mit einem eingebauten Laserscanner.

Kann ich auf bestehender Hardware aufsetzen?

Sind Sie an diesem Punkt angekommen, stellt sich die Frage des Betriebssystems. Haben Sie Geräte die auf Android, iOS oder Windows Phone ausetzen, sind die Chancen gut, dass Sie diese Geräte verwenden können.
Hier ist jedoch zu beachten, dass diese Geräte nicht automatisch den äußeren Einflüssen und Gegebenheiten in der Instandhaltung entsprechen müssen. Es bleibt also zu prüfen, ob die Geräte robust genug sind bzw. robust gemacht werden können.

Auf welcher Plattformen kann ich arbeiten?

Prinzipiell sind Sie an die Verwendung der drei großen Plattformen Android, iOS und Windows Phone gebunden, wenn sie SAP Fiori oder die Neptune User Expierence Platform verwenden wollen.
Aktuell basieren nahezu alle Scannerlösungen auf Android, wodurch es durchaus ratsam sein kann, an dieser Stelle auf diese Plattform zu setzten. Diese Geräte sind in der Regel auf Robustheit getrimmt und eignen sich hervorragend für derartige Aufgaben.

Sie wollen eine deratige Lösung zur mobilen Datenerfassung einführen? Gerne unterstützen wir Sie im kompletten Prozess der Konzeption, Geräteauswahl, Umsetzungsplanung, der Umsetzung und dem Roll-Out.

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