Mission Mobile https://mission-mobile.de Das Team vom Fachbereich Mobility bietet Know-how und Erfahrungen rund um SAP Mobile. Sun, 20 May 2018 20:36:55 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.6 AMS: Was ist das eigentlich? https://mission-mobile.de/application-management/was-ist-ams/ https://mission-mobile.de/application-management/was-ist-ams/#comments Sun, 20 May 2018 20:36:55 +0000 https://mission-mobile.de/?p=8776 Den Begriff AMS hat jeder schon einmal gehört. „Das ist doch nur diese Ticketbearbeitung!“ sind häufige Aussagen. Aber bedeutet AMS wirklich nur die Bearbeitung von Tickets? Welcher Nutzen wird generiert? In diesem Artikel werden wir den Begriff unter die Lupe nehmen und die Frage klären: Was ist eigentlich AMS? AMS steht weder für einen Softwarehersteller […]

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Den Begriff AMS hat jeder schon einmal gehört. „Das ist doch nur diese Ticketbearbeitung!“ sind häufige Aussagen. Aber bedeutet AMS wirklich nur die Bearbeitung von Tickets? Welcher Nutzen wird generiert? In diesem Artikel werden wir den Begriff unter die Lupe nehmen und die Frage klären: Was ist eigentlich AMS?

AMS steht weder für einen Softwarehersteller noch für eine neue Programmiersprache. Nein, AMS steht für Application Management Service. Ein Service, der sich auf den kompletten Lebenszyklus einer Applikation spezialisiert hat. AMS betreut Ihre Applikation im gesamten Life-Cycle, bietet Support bei Störungen an und unterstützt bei der Verbesserung/ Weiterentwicklung Ihrer Applikation, mit dem Ziel einer hohen Stabilität Ihres Applikationsbetriebs. Aber wie sieht die Betreuung im Einzelnen aus? Die Antwort steht ein paar Zeilen entfernt.

Stellen Sie sich vor…

… Ihr Unternehmen beendet erfolgreich ein Projekt, mit dem Ergebnis einer produktiv gehenden Applikation. Sie sind zufrieden, Ihr externer Entwickler trinkt seinen Kaffee aus und verabschiedet sich mit den Worten: „Die Projektdokumentation habe ich auf Ihrem System hinterlegt“. Nach ein paar Tagen, bemerken Sie ein hohes Aufkommen von Nachfragen der Mitarbeiter über die Bedienung der Applikation. Manche Mitarbeiter haben Anfragen bezüglich Informationen oder Beratung, brauchen bestimmte Berechtigungen oder berichten, dass Sie nicht mehr im System arbeiten können. Aber Sie sind entspannt, schließlich haben Sie ja noch die Projektdokumentation oder können den Entwickler anrufen. Aber wo genau liegt die Projektdokumentation? Und wieso reagiert der Entwickler nicht sofort auf die 3 E-Mails und 5 Anrufe?

Was Sie zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen: Ihr engagierter Entwickler ist schon längst mitten im Go-Live eines anderen Projektes. Dadurch ist er so beschäftigt, dass er keine Zeit zur sofortigen Beantwortung und Analyse Ihrer Anfragen hat. Nach 2 Tagen verschwendeter Zeit, Sie hatten sicherlich andere Dinge zu tun, stellen Sie sich nun eine Frage: Wie hätte man dieses Szenario besser bewältigen oder gar vermeiden können? Die Antwort liegt auf der Hand: AMS!

AMS: knowledge-transfer

Die Frage nach dem Wie?

Wie kann AMS Sie nun genau unterstützen? AMS ersetzt nicht die Aufgabe des Entwicklers, sondern dient vielmehr als kommunikative Schnittstelle zwischen den Anwendern und der Entwicklung. Er erfasst entstehende Service Requests, Incidents oder Problems, analysiert sie, betreibt Ursachenforschung und sorgt für eine schnellstmögliche Fehlerbehebung. Bei der Fehlerbehebung kann AMS verschiedene Aufgaben übernehmen. Kleinere Fehler werden schnellstmöglich von dem Service selber behoben. Für kritische Fehler, die nicht sofort gelöst werden können, findet und stellt AMS einen Workaround bereit, damit keine Beeinträchtigung für den Anwender besteht. Handelt es sich um einen Programmfehler, leistet AMS die Vorarbeit (Fehleranalyse und Ursachenforschung), sodass die Entwicklung genau weiß, was angepasst werden muss. Die Entwicklung wird dadurch entlastet und kann sich auf Weiterentwicklungen fokussieren.

Oft ist, durch die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsprozesse, die Identifizierung der Fehlerquelle einer Applikation nicht ganz eindeutig festzustellen. Das Resultat ist die Notwendigkeit einer Analyse der ganzen Prozesskette. Hier kann AMS Sie unterstützen, indem er die Fehlersuche übernimmt oder die involvierten Bereiche an „einen Tisch“ zusammenführt und die Lösungsfindung koordiniert.

Neben der Fehlerbehebung und der Koordination ist AMS auch im Bereich Kommunikation vertreten. Er kommuniziert regelmäßig den Lösungsstand mit dem Kunden und steht als Single-Point-of-Contact für die Anwender und Entscheider zur Verfügung. Durch die Aufgaben in den verschiedenen Bereichen, verantwortet er so den gesamten Applikationsbetrieb.

 

mindsquare Application Management Service (AMS)

Auch der mindsquare Application Management Service arbeitet mit Best Practices von ITILv3. Wir unterstützen Sie in den Phasen der Service Transition, der Service Operation und dem Continual Service Improvement. So stellen wir sicher, dass der gesamte Applikationsbetrieb auf Ihre persönlichen Anforderungen angepasst und betreut wird.

AMS: ITIL Lifecycle

AMS: ITIl Lifecycle

Unsere Kernaufgaben bestehen in der Störungsbehebung, Störungsprävention, der Systeminstandhaltung und der Servicedokumentation. Wir sorgen für eine schnellstmögliche Fehlerbehebung, durch eigenständiges Bearbeiten des Fehlers oder der richtigen Koordination der benötigten Bereiche zur Lösungsfindung. Durch eine pro aktive Störungserkennung – und vermeidung (Monitoring), können wir einen Ausfall eines Services frühzeitig erkennen und passende Gegenmaßnahmen ergreifen. Wir kommunizieren regelmäßig den Stand des Lösungsfortschritts mit allen beteiligten Bereichen und Personen und sorgen somit für eine angemessene Transparenz. Außerdem bauen wir ein zentrales Service Knowledge Management System (SKMS) auf und machen das dokumentierte Wissen für alle Interessenten zugänglich. Durch die dokumentierten Informationen, können auftretende Störungen schnell und effizient gelöst werden. Des Weiteren können wir Ihnen, in Ihren Projekten, als AMS beratend zur Seite stehen, um sicherzustellen, dass nach dem Go- live ein stabiler Betrieb sichergestellt ist.

Ihre Vorteile

Nachdem wir geklärt haben, was AMS ist und wie das ganze aussieht, stellen Sie sich nun wohl die wichtigste Frage: Was für einen Nutzen habe ich davon? Die Antwort: Zeit und der damit verbundene wirtschaftliche Vorteil.

Ihre Key User werden nicht mehr von unnötigen Supportaufgaben aufgehalten, sondern können sich wichtigen strategischen Themen widmen. Ihre Entscheider und Anwender bekommen einen zentralen Ansprechpartner (Single-Point-of-Contact) für ihre Anliegen. Vorher mit Ihnen festgelegte Service Level Agreements (SLA) und Key Performance Indicators (KPI) stellen sicher, dass Sie zu jeder Zeit Ihre Kosten im Blick haben. Zudem bieten wir Ihnen einen auf Sie abgestimmten Application Service, der flexibel angepasst und erweitert werden kann.

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Marktstudie: Erfolgsfaktoren mobiler Entwicklungsplattformen https://mission-mobile.de/mobility-strategie/mobility-infrastruktur/erfolgsfaktoren-mobiler-entwicklungsplattformen/ https://mission-mobile.de/mobility-strategie/mobility-infrastruktur/erfolgsfaktoren-mobiler-entwicklungsplattformen/#comments Tue, 08 May 2018 12:03:32 +0000 https://mission-mobile.de/?p=9648 Beabsichtigen Sie mobile Applikationen im Unternehmensumfeld zu nutzen oder tun Sie es bereits? Dann fragen Sie sich sicherlich, wie Sie Ihre mobilen Endgeräte mit Ihren Backend Systemen, wie zum Beispiel ERP/CRM/SCM/SRM/HR/BW-Systemen, Datenbanken, Cloud Services, sicher verbinden können? Sie fragen sich, wie Sie Applikationen für die verschiedenen mobilen Endgeräte und Betriebssysteme Ihrer Mitarbeiter zu geringen Kosten […]

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Beabsichtigen Sie mobile Applikationen im Unternehmensumfeld zu nutzen oder tun Sie es bereits?
  • Dann fragen Sie sich sicherlich, wie Sie Ihre mobilen Endgeräte mit Ihren Backend Systemen, wie zum Beispiel ERP/CRM/SCM/SRM/HR/BW-Systemen, Datenbanken, Cloud Services, sicher verbinden können?
  • Sie fragen sich, wie Sie Applikationen für die verschiedenen mobilen Endgeräte und Betriebssysteme Ihrer Mitarbeiter zu geringen Kosten entwickeln, verteilen und verwalten können?

Die Antwort auf Ihre Fragen lautet: mobile Entwicklungsplattformen!

„Eine mobile Entwicklungsplattform (Mobile Enterprise Application Platform) ist eine Entwicklungsumgebung, die Tools und Middleware für die Entwicklung, den Test, die Bereitstellung und Verwaltung von Unternehmenssoftware für mobile Geräte bietet.“ MEAP

Nutzen Sie bereits mobile Entwicklungsplattformen in Ihrem Unternehmen?

  • Würden Sie gerne wissen, ob Ihre mobile Entwicklungsplattform die richtige Entscheidung war?
  • Wie schneiden eigentlich andere Entwicklungsplattformen am Markt unter verschiedenen Kriterien ab?

Fühlen Sie sich durch diese Fragen angesprochen?

Sie machen sich Gedanken wie Sie mobile Anwendungen effizient entwickeln und verteilen können?
Bachelorand Maxim Fuchs

Mein Name ist Maxim Fuchs, ich bin Student der Wirtschaftsinformatik an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg und Bachelorand bei der mindsquare GmbH. Ich schreibe momentan meine Bachelorarbeit zu dem Thema „Erfolgsfaktoren mobiler Entwicklungsplattformen“ und bin auf der Suche nach Unternehmen für meine Umfrage. Im Rahmen der Markstudie möchte ich gerne den folgenden Fragen nachgehen:

  • Welche Voraussetzungen sollten vorliegen, damit eine mobile Entwicklungsplattform zum Erfolgsfaktor der IT-Infrastruktur eines Unternehmens wird?
  • Wie unterscheiden sich die aktuellen mobilen Entwicklungsplattformen am Markt in verschiedenen Kriterien wie Kosten, Sicherheitsaspekte, Entwicklungsumgebungen, Knowhow usw.?

Sie brauchen dafür nur 7-9 Minuten Zeit.

An der Studie teilnehmen

Sie haben Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit mir auf:
Telefon 0152 09026212 oder per E-Mail maxim.fuchs@mindsquare.de

Welchen Nutzen haben Sie durch die Teilnahme?

Selbstverständlich werden Ihre Daten anonymisiert und vertraulich behandelt.

Sie helfen mir sehr weiter, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen. Als Dankeschön bekommen Sie die Ergebnisse der Umfrage und meine Bachelorarbeit kostenfrei zugesandt. Mit den Ergebnissen können Sie Ihre IT-Infrastruktur mit anderen Unternehmen vergleichen und prüfen, ob Optimierungspotential bei Ihrer mobilen Strategie- oder Lösung besteht. Zudem sehen Sie, welche Entwicklungsplattformen von anderen Unternehmen eingesetzt werden und wie zufrieden diese damit sind. Nutzen Sie die Resultate, um zu einem innovativen mobilen Unternehmen zu werden.

Falls Sie schon eine Idee für ein entsprechendes Projekt innerhalb Ihres Unternehmens haben, möchte ich Ihnen zudem eine unverbindliche und kostenfreie Erstberatung im Bereich (SAP) Enterprise Mobility anbieten.

Ich bedanke mich im Vorfeld vielmals für Ihre Unterstützung.

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Was bietet das neue Fiori Launchpad 2.0? https://mission-mobile.de/sap-fiori/das-neue-fiori-launchpad-2-0/ https://mission-mobile.de/sap-fiori/das-neue-fiori-launchpad-2-0/#comments Wed, 02 May 2018 05:52:54 +0000 https://mission-mobile.de/?p=9691 Das neue Fiori Launchpad 2.0 hat sich im Vergleich zu seiner Vorgängerversion erheblich weiterentwickelt und bietet nun Funktionalitäten um auch mit einer Vielzahl an Applikationen weiterhin effektiv zu arbeiten.

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Das Launchpad ist der zentrale Einstiegspunkt für Fiori Applikationen auf mobilen Geräten sowie Desktop Geräten. Damit ist die Usability des Launchpads für den Anwender besonders wichtig und die Ansprüche an das Launchpad steigen mit der Anzahl der Fiori Applikationen. Genau für diese gestiegenen Anforderungen ist das Fiori Launchpad 2.0 designed worden. Was das neue Launchpad mitbringt, will ich im Folgenden erläutern.

Neue Designs und neue Funktionalitäten des Fiori Launchpad 2.0

Das Launchpad hat sich erheblich weiterentwickelt und ist nun gewappnet, um den Anwendern einen möglichst optimalen Umgang mit einer Vielzahl an Applikationen zu ermöglichen. Dabei sind nicht nur die Funktionalitäten wie die Überblicksseiten hinzugekommen, sondern auch das Design wurde um die zwei neuen Bereiche Me-Area und System-Area erweitert.

Durch die steigende Anzahl an Applikationen wird es umso wichtiger für den Anwender, für ihn die passenden Applikationen zu finden, die ihn bei seiner Arbeit unterstützen. Dabei gibt es allgemein zwei verschiedene Fälle. Im ersten Fall sucht der Anwender nach einer Applikation, die er bereits kennt. Im zweiten Fall hat der Anwender eine Aufgabe und sucht eine passende Applikation dazu.
Durch die Definition von Rollen ist klar definiert, für welche Applikationen der Anwender die Berechtigung hat. Dennoch passiert es leicht, dass die Rollen zu breit oder zu eng definiert werden. Daher soll der Anwender die Möglichkeit haben, selber neue Applikationen entdecken zu können, um so die passende Zuordnung von Rolle und Applikation zu beschleunigen. Um beide Anwendungsfälle optimal zu unterstützen, wurden die Anwendungskataloge entwickelt.

Davon gibt es drei Stück. Der erste zeigt alle vom System empfohlenen Applikationen an. Der zweite alle Applikationen, die der Rolle zugeordnet sind und der letzte zeigt alle Applikationen auf dem System an. Durch ein Suchfeld kann die Auswahl der Applikationen eingeschränkt werden, um letztendlich die gewünschte Applikation zu finden. Das ganze System ist ähnlich zu dem System von App-Stores und daher sehr intuitiv bedienbar.

Überblicksseiten

Durch die Design Guidelines ist jede Applikation auf eine Rolle und eine konkrete Aufgabenstellung ausgerichtet. Hat man nun einen ganzen Arbeitsablauf, ist es sinnvoll die Applikationen miteinander interagieren zu lassen. So ist es im neuen Launchpad 2.0 möglich, eine Applikation aus einer anderen Applikation heraus zu starten, ohne wieder auf den Hauptbildschirm zurückkehren zu müssen. Dadurch wird der Anwender optimal in seinem Arbeitsfluss unterstützt.

Overviewpages

Fiori Launchpad 2.0 Überblicksseiten (https://experience.sap.com)

Oftmals stehen dem Anwender mehrere Applikationen zur Verfügung, die zum selben Themengebiet gehören. Da immer nur eine Applikation gleichzeitig geöffnet sein kann, stehen dem Anwender auch immer nur die Informationen aus dieser Applikation zur Verfügung. Die Informationen aus themenverwandten Applikationen, die der Anwender möglicherweise bräuchte,  sind verborgen. Daher gibt es im Fiori Launchpad 2.0 sogenannte Überblicksseiten, oder auch Overview Pages genannt.

Diese Seiten, die wie normale Applikationen über eine Kachel im Launchpad aufgerufen werden, bündeln die wichtigsten Informationen aus den Applikationen zu einem Themengebiet. Dabei werden die Applikationen nicht in Kacheln angezeigt, sondern in Karten oder auch Cards genannt. Die Größe der Karten ist im Vergleich zu den Kacheln nicht vorgegeben und bieten Platz für mehr Informationen. So kann der User mit Hilfe der Überblicksseiten die wichtigsten Informationen aus mehreren Applikationen zu einem Aufgabenbereich auf einen Blick anschauen. Durch Klick auf die Karten kommt man wie auch bei den Kacheln direkt in die Applikation.

Neuer Viewport

Mit dem Fiori Launchpad 2.0 hat sich zur Vorgängerversion auch das Design erheblich verändert. Während auf dem Launchpad der ersten Generation auf der Hauptseite nur die vorhandenen Applikationen durch ihre Kacheln angezeigt wurden, sind beim Fiori Launchpad 2.0 zwei neue Bereiche hinzugekommen. Durch Klick auf den Button oben links oder oben rechts im Bildschirm wird ein neuer Bereich auf der linken bzw. auf der rechten Seite ins Bild hineingezogen. Der Hauptbereich wird gleichzeitig auf der anderen Bildschirmseite etwas aus dem Bild hinaus gezogen. Das Hineingleiten soll dabei das Kopfdrehen des Anwenders simulieren. Auf diesem neuen Bereich werden dem Anwender neue Informationen angezeigt, ohne dass er das Bild wechseln musste. Denn mit einem Klick auf den Hauptbereichs gleitet wieder der gesamte Inhalt des Hauptbereichs ins Bild.

Me-Area

Fiori Launchpad 2.0 Viewport

Fiori Launchpad 2.0 Viewport ( https://experience.sap.com)

Der neue Bereich auf der linken Seite des Viewports ist die Me-Area. Zu der Me-Area gelangt man durch Klick auf das Bild in der linken oberen Ecke. In diesem Bereich des Viewports kann der Anwender sein Profil bearbeiten, persönliche Einstellungen vornehmen und eine Liste der zuletzt benutzten Applikationen sehen. Die meisten Inhalte dieses Bereichs sind unabhängig von den Inhalten des Hauptbereichs. Ausnahmen dafür sind Einstellungen von Applikationen, die zu diesem Zeitpunkt im Hauptbereich geöffnet sind.

Die Me-Area ist von jedem Screen aus erreichbar. Die Me-Area soll in erster Linie dazu dienen, dass der Anwender sein Launchpad so gestalten kann, wie es ihn bei seiner Arbeit am Besten unterstützt. So ist zum Beispiel eine Hauptfunktionalität der Bearbeitungsmodus. In diesem Modus kann der Anwender die Kacheln der Applikationen in seinem Launchpad anordnen und gruppieren. Auch die Liste der zuletzt benutzten Applikationen kann dem Anwender gerade bei einer Vielzahl an Applikationen den Arbeitsalltag erleichtern.

System-Area

Ein weiterer Bereich, der neu hinzugekommen ist, ist die System-Area. Mit Klick auf den Button oben rechts im Bildschirm, gelangt man in diesen Bereich, der für den Anwender wichtige Benachrichtigungen anzeigt. Die Benachrichtigungen können nach verschiedenen Kriterien gefiltert und sortiert werden. Zudem ist der User in der Lage, auf die Benachrichtigungen zu reagieren zu können, ohne seine aktuelle Applikation zu verlassen. Dabei wird der Anwender nicht unnötig lange bei seiner aktuellen Aufgabe gestört und bekommt gleichzeitig wichtige Benachrichtigungen mit.

Alles in Allem

Zusammengefasst kann man sagen, dass sich die Entwickler sehr viele Gedanken um die Anwendungsfälle gemacht haben. Der Anwender steht nach wie vor im Mittelpunkt und es werden alle möglichen Seiten beleuchtet, um das Arbeiten im Launchpad noch flüssiger und effizienter zu gestalten. Durch den Fokus auf den Umgang mit einer Vielzahl an Applikationen haben die Entwickler auch nicht den Blick in die Zukunft vergessen.

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4 Gründe für eine gute User Experience https://mission-mobile.de/app-entwicklung/app-design/4-gruende-fuer-eine-gute-user-experience/ https://mission-mobile.de/app-entwicklung/app-design/4-gruende-fuer-eine-gute-user-experience/#comments Sun, 29 Apr 2018 17:29:53 +0000 https://mission-mobile.de/?p=8620 Das Konzept der neuen User Experience (UX) von SAP Fiori setzt beim Design von Software den Menschen als Benutzer in den Vordergrund. Anstelle von unübersichtlichen GUIs mit vielen, meist unnötigen Funktionalitäten, wird ein aufgabenzentriertes, einheitliches und übersichtliches Design umgesetzt. Dies entlastet den Benutzer in dessen täglichen Aufgaben enorm und trägt so zur Erhöhung der Produktivität […]

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Das Konzept der neuen User Experience (UX) von SAP Fiori setzt beim Design von Software den Menschen als Benutzer in den Vordergrund. Anstelle von unübersichtlichen GUIs mit vielen, meist unnötigen Funktionalitäten, wird ein aufgabenzentriertes, einheitliches und übersichtliches Design umgesetzt. Dies entlastet den Benutzer in dessen täglichen Aufgaben enorm und trägt so zur Erhöhung der Produktivität bei. Sie möchten wissen, was sonst noch für die Einführung einer verbesserten User Experience mit SAP Fiori spricht? Hier sind 4 Gründe wieso sich eine gute User Experience auszahlt:

1. Produktivität und Qualität erhöhen

Besonders bei häufig auftretenden Aufgaben kann eine auf den Nutzer fokussierte User Experience den Unterschied machen. Anstelle von Oberflächen mit vielen, zum Teil für den Benutzer unnötigen Funktionalitäten, stehen bei einer guten UX die wesentlichen Aufgaben im Vordergrund. Für die Rolle des Benutzers nicht relevante Funktionen und Informationen werden zur Verbesserung der Übersichtlichkeit nicht angezeigt. Dadurch erhöht sich nicht nur die Produktivität, auch die Qualität der Services wird durch dieses Design gefördert.

2. Trainingszeit und -kosten sparen

Durch ein intuitives, auf die Rolle des Benutzers zugeschnittenes Design, verringert eine verbesserte UX nicht nur die Dauer pro Aufgabe. Zusätzlich können sich Benutzer auch schneller in neue Prozesse einarbeiten.

Wo früher noch in unübersichtlichen GUIs nach den benötigten Funktionalitäten gesucht werden musste, kann der Prozessablauf durch das intuitive, auf den Benutzer angepasste Design, schnell erlernt werden. So werden notwendige Trainingszeiten und die damit verbunden Kosten reduziert.

Dies gilt, dank den programmübergreifenden konsistenten Designrichtlinien von SAP Fiori, auch über einzelne Aufgaben hinaus. Da sich das Layout an allgemeinen best practices orientiert, finden Benutzer viele Interaktionsmuster aus den Apps ihres alltäglichen Lebens wieder.

3. Change Requests und Nutzungsfehler verringern

Eine gute UX-Strategie ist auf den Menschen fokussiert, der eine Aufgabe bewältigen muss. Das daraus resultierende Design verringert nicht nur die Einarbeitungszeit, es spart auch Kosten während der Benutzung. Außerdem kann die Rate an Nutzungsfehlern reduziert werden, woraus sich neben einer erhöhten Produktivität auch direkt Kostenersparnisse ableiten lassen. Darüber hinaus reduziert sich auch die Menge an Change Requests, da sich beim Design fokussierter auf die wesentlichen Aufgaben konzentriert wird.

4. Benutzer- und Kundenzufriedenheit erhöhen

Die oben genannten Vorteile gehen mit einer direkten Kostenersparnis einher. Neben diesen monetären Werten ergeben sich durch ein verbessertes UX-Design aber auch weitere Vorteile, die nicht direkt messbar sind.

Durch die größere Nutzerfreundlichkeit in Kombination mit dem einheitlichen und intuitiven Design erhöht sich die Zufriedenheit, sowohl der Benutzer, wie auch der Kunden. Diese wird durch das Reduzieren von Fehlern und das Erhöhen der Qualität weiter vorangetrieben.

Durch das einheitliche Design nach außen ist auch eine gesteigerte Kundenloyalität die Folge von Investments in die User Experience.

Fazit

Wie oben gezeigt, sprechen viele Gründe für eine Verbesserung der User Experience mit SAP Fiori. Diese beschränken sich nicht nur auf die Erhöhung der Benutzer- und Kundezufriedenheit. Einige Vorteile gehen auch mit direkt messbaren Kosteneinsparungen einher.

Ein Beispiel gefällig? Auf der Seite zum UX-Rechner von SAP lassen sich die aufzubringenden Kosten, sowie die daraus resultierenden Einsparungen für das Einführen einer verbesserten User Experience für einige Standardanwendungen beispielhaft ausrechnen. Profitieren auch Sie von den zahlreichen Vorteilen einer neuen auf den Menschen ausgerichteten User Experience.

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Tagesworkshop 17.05.2018: Neue HR-Prozesse – Innovative HR-Apps mit SAP Fiori https://mission-mobile.de/events/innovative-hr/ https://mission-mobile.de/events/innovative-hr/#comments Mon, 23 Apr 2018 09:26:51 +0000 https://mission-mobile.de/?p=9585 Der Großteil unserer heutigen Projekte im Umfeld von Self-Services basieren auf SAP Fiori/UI5. Dennoch haben viele Kunden fragen, wie die Technologie überhaupt funktioniert und was steckt hinter den Begriffen UI5 und Fiori? Welche Apps sind sinnvoll im Self Service Bereich und an welchen Stellen helfen mir die mindsquare Add-On’s. Was ist nötig um eine eigene […]

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Der Großteil unserer heutigen Projekte im Umfeld von Self-Services basieren auf SAP Fiori/UI5. Dennoch haben viele Kunden fragen, wie die Technologie überhaupt funktioniert und was steckt hinter den Begriffen UI5 und Fiori? Welche Apps sind sinnvoll im Self Service Bereich und an welchen Stellen helfen mir die mindsquare Add-On’s. Was ist nötig um eine eigene App entwickeln zu lassen und was würde soetwas überhaupt kosten?

Alle diese Fragen werden wir auf unserem Tagesworkshop beantworten und Ihnen die Möglichkeit geben beim Thema SAP Fiori mitzureden. Im Austausch mit unseren zahlreichen weiteren Kunden, und uns, erfahren Sie direkt aus der Praxis, welche Apps sinnvoll sind und welche vielleicht auch nicht. So holen Sie das maximum aus Ihrem HCM-System.
Datum: Donnerstag, 17.05.2017
Ort/Location: Bremen
Zeitraum: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Melden Sie sich jetzt zum 'Tagesworkshop Neue HR-Prozesse mit SAP Fiori' an
Fachbereichsleiter

Unsere Expertenvorträge:

Rico MagnuckiRico Magnucki
Fachbereichsleiter
Mission Mobile
Was ist Fiori und wie kann die mobile Strategie aussehen?

Erfahren Sie was sich hinter dem Begriff Fiori verbirgt und wie die Strategie der SAP mit dieser Technologie aussieht. Darüber hinaus werden wir aufzeigen wie eine mobile Unternehmenstrategie aussehen kann und was notwendig ist, um diese umzusetzen.

Sebastian Eßling
Sebastian Eßling
SAP HR Consultant
Activate-HR
Neue App-Versionen und Add-On’s für SAP Fiori ESS/MSS 

Erfahren Sie was die neuen Versionen der Apps Abwesenheitsantrag, Teamkalender etc. für Änderungen mit sich bringen und ob sich ein update für Sie lohnt. Außerdem werden wir aufzeigen an welchen Stellen unsere Add-On’s Ihnen helfen können das Maxium aus Ihrem ESS/MSS zu holen.

Sebastian Eßling
Sebastian Eßling
SAP HR Consultant
Activate-HR
Eigenentwicklung am Beispiel der Personaleinsatzplanung

Sie fragen sich ob und wie mit Fiori/UI5 eigene Apps entwickelt werden können? Wir zeigen am Beispiel unserer Personaleinsatzplanung wie selbst komplexe Anwendungen erstellt werden können. Dabei erklären wir auch das Konzept unserer Personaleinsatzplanung und wie wir eine 100% Integration zu SAP sicherstellen, sodass keine Schnittstellen benötigt werden.

Rico MagnuckiRico Magnucki
Fachbereichsleiter
Mission Mobile
Prototyping und Design einer eigenen App

Jetzt sind Sie an der Reihe! Für Ihr Wunsch Thema entwickeln Sie zusammen mit unseren Experten einen ersten Prototyp für Ihre App. Es sind dazu weder Vorkenntnisse nötig, noch müssen Sie bereits eine konkrete Idee haben. Wir finden sicher eine Idee die Ihr Unternehmen weiter voran bringt.

Zusammen an Ihrer individuellen Situation arbeiten

Während den Vorträgen haben Sie die Chance zusammen mit unseren Experten Ihre individuelle Fragestellungen zu besprechen. Kommen Sie einfach auf uns zu.
Für diese 1:1 Beratung ist eine Reservierung erforderlich.

Agenda:

09:00 – 09:45 Uhr Fiori und die mobile Strategie
10:00 – 10:45 Uhr Neue Version und Add-On’s für Fiori ESS/MSS
11:15 – 12:00 Uhr Eigenentwicklung am Beispiel der Personaleinsatzplanung
12:00 – 13:00 Uhr Mittagspause
13:00 – 13:45 Uhr Expertenrunde
14:00 – 14:45 Uhr Pen Storming
15:00 – 17:00 Uhr Einzelworkshops

 

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In 4 Schritten zum Neptune-Software Profi https://mission-mobile.de/sap-fiori/neptune-ux-platform/4-schritte-neptune-software-profi/ https://mission-mobile.de/sap-fiori/neptune-ux-platform/4-schritte-neptune-software-profi/#comments Wed, 18 Apr 2018 09:53:28 +0000 https://mission-mobile.de/?p=9548 Mit Hilfe der Neptune-Software-Plattform können Sie in nur kurzer Zeit Ihre eigenen UI5-Apps erstellen. Ein großer Vorteil ist dabei, dass Sie auf Ihr bereits vorhandenes ABAP-Wissen aufbauen können, da Ihnen von der Software ein großer Teil der erforderlichen Webentwicklungs-Kenntnisse abgenommen wird. Wie Sie alles lernen, um ein Neptune-Software Profi zu werden, sehen Sie in den […]

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Mit Hilfe der Neptune-Software-Plattform können Sie in nur kurzer Zeit Ihre eigenen UI5-Apps erstellen. Ein großer Vorteil ist dabei, dass Sie auf Ihr bereits vorhandenes ABAP-Wissen aufbauen können, da Ihnen von der Software ein großer Teil der erforderlichen Webentwicklungs-Kenntnisse abgenommen wird. Wie Sie alles lernen, um ein Neptune-Software Profi zu werden, sehen Sie in den folgenden 4 Schritten!

Schritt 1: Überblick & Installation von Neptune-Software

Einen ersten Überblick erhalten Sie auf der offiziellen Internetseite. Hier sind nicht nur viele nützliche Infos über die Software und deren Support zu finden, sondern auch zahlreiche Beispiel-Apps und bereits umgesetzte Lösungen.

Außerdem finden sich dort alle nötigen Ressourcen, sowie eine Anleitung für die Installation von Neptune-Software. Einfach auf „Free Trial“ drücken und die Textfelder ausfüllen, schon kann die gesamte Plattform heruntergeladen werden.

Schritt 2: Erster Einstieg in die Grundlagen

Nach der Installation haben Sie alles was Sie brauchen, um mit der Entwicklung Ihrer eigenen Neptune-Apps zu beginnen. Eine detaillierte Einführung in das Thema gibt es auf der eLearning-Seite von Neptune-Software. Hier werden zunächst Schritt für Schritt alle wichtigen Komponenten des Neptune Application Designers (kurz NAD) vorgestellt.

Weiter geht es mit praktischen Übungen anhand einiger Beispiel-Apps, von einfachen Ausgaben bis hin zur fertigen Geburtstags-Kalender-App. Abschließend wird ein Launchpad erstellt und Ihre erstellten Apps von dort aus zugreifbar gemacht.

Schritt 3: Grundlagen UI5 und Javascript

Der erste Einstieg in Schritt 2 gibt Ihnen bereits einen guten Überblick über die Entwicklung mit Neptune-Software. Um nach den Tutorials nun tiefer in das Thema einzusteigen empfiehlt es sich, die beiden wichtigsten zu Grunde liegenden Technologien (abgesehen von ABAP OO) genauer zu betrachten: UI5 und JavaScript.

Bei UI5 handelt es sich um ein auf HTML-5 basierendes Entwicklungs-Toolkit, mit dessen Hilfe eine konsistente und ansprechende User Experience (UX) für alle Arten von Endgeräten realisiert werden kann. Eine komplette Übersicht über alle Elemente in UI5 finden Sie in der API Referenz. Darüber hinaus finden Sie auf der Seite auch viele Beispiele mit Demos und Beispiel-Code!

Die Interaktion des Benutzers mit der App wird mit Hilfe von JavaScript umgesetzt. Auch wenn im Vergleich zur reinen UI5-Entwicklung für Neptune viel weniger JavaScript benötigt wird, lohnt es sich dennoch, Ihr Wissen auch in diesem Bereich zu erweitern. Hierfür eignen sich bspw. das Buch „JavaScript: The Good Parts“, oder Online-Tutorials für praktische Übungen.

Schritt 4: Weitere Funktionalitäten

Nach den drei Schritten steht Ihnen bereits nichts mehr im Weg, um Ihre eigene Neptune-App zu entwickeln. Es gibt jedoch noch ein paar nützliche Referenzen, um noch mehr aus Ihrer App zu machen!

Wie wäre es z.B. mit der Einbindung von nativen Funktionen Ihres Smartphones, bspw. der Kamera? Möglich wird dies mit Hilfe von Cordova. Durch den Cordova-Container können Sie auf die nativen APIs verschiedener mobiler Endgeräte zugreifen und für Ihre App nutzen. Diese können Sie anschließend ganz einfach für alle gängigen Betriebssysteme bereitstellen. Möglich macht das PhoneGap, über deren Service Ihr Code automatisch für alle Endgeräte kompiliert werden kann.

Und wie geht es weiter?

Sie kennen jetzt alle Schritte, um ein Profi in der Entwicklung von Apps mit Hilfe von Neptune zu werden! Der wichtigste nächste Schritt ist nun eigene Apps zu erstellen und Praxiserfahrung zu sammeln.

Haben Sie noch Fragen, die von den obigen Kapiteln nicht beantwortet werden konnten? Denken Sie über die Entwicklung von Neptune-Apps für Ihr Unternehmen nach? Dann werfen Sie gerne einen Blick in eines unserer E-Books zum Thema Neptune-Entwicklung oder kontaktieren Sie den Neptune-Software Support. Natürlich stehen auch wir Ihnen jederzeit bei Fragen zur Verfügung, kontaktieren Sie uns einfach über info@mission-mobile.de. Wir helfen Ihnen gerne dabei, die perfekte App für Ihr Unternehmen zu erstellen!

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HowTo: Einrichtung des GIT Repositories https://mission-mobile.de/app-entwicklung/howto-einrichtung-des-git-repositories/ https://mission-mobile.de/app-entwicklung/howto-einrichtung-des-git-repositories/#comments Thu, 12 Apr 2018 09:28:56 +0000 https://mission-mobile.de/?p=9563 Für die Entwicklung eigener Apps in größeren Teams ist die Nutzung eines gemeinsamen Repositories unverzichtbar. Sogenannte Versionskontrollsysteme (VCS) protokollieren Änderungen an einer Datei oder einer Anzahl von Dateien über die Zeit hinweg, so dass man zu jedem Zeitpunkt auf Versionen und Änderungen zugreifen kann.  Dieses System erlaubt es uns Entwicklern einzelne Dateien oder auch ein […]

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Für die Entwicklung eigener Apps in größeren Teams ist die Nutzung eines gemeinsamen Repositories unverzichtbar.
Sogenannte Versionskontrollsysteme (VCS) protokollieren Änderungen an einer Datei oder einer Anzahl von Dateien über die Zeit hinweg, so dass man zu jedem Zeitpunkt auf Versionen und Änderungen zugreifen kann. 

Dieses System erlaubt es uns Entwicklern einzelne Dateien oder auch ein ganzes Projekt in einen früheren Zustand zurückzuversetzen oder nachzuvollziehen, wer zuletzt welche Änderungen vorgenommen hat. Hat sich in einer neueren Version etwa ein Fehler eingeschlichen, kann mit der Versionsverwaltung schnell ermittelt werden welcher Programmierer die Änderung vorgenommen hat und dieser kontaktiert werden.

Nebenbei können mehrere Entwickler parallel an einer Anwendung arbeiten ohne sich in die Quere zu kommen. Hat jeder seine Arbeiten abgeschlossen, können die einfach in das gesamte Projekte übernommen werden.

Weil ein GIT so praktisch ist und gut funktioniert, finden sich inzwischen viele bekannte OpenSource-Projekte auf GitHub wieder. So zum Beispiel die JavaScript-Bibliothek jQuery und viele Codeschnipsel für SAPUI5.

Geht nicht, GIT’s nicht!

Der prominenteste Vertreter für die Online Versionsverwaltung ist zweifelsohne GitHub. Die SAP stellt in ihrer Cloud Platform aber ebenfalls ein GIT zur Verfügung welches AdHoc funktioniert und sehr schnell eingerichtet ist. In meinem kleinem HowTo möchte ich Ihnen zeigen wo Sie den GIT Service finden und wie Sie Ihn in der Web IDE nutzen. Praktischerweise steht der Service auch in der Trial Variante der SCP zur Verfügung, falls Sie mein HowTo nur schnell ausprobieren möchten.

Einrichtung des GIT Repositories

Das folgende HowTo führt Sie Schritte für Schritt durch die initialen Einrichtung des GIT’s. Über die SAP Cloud Platform haben Sie anschließend einen Überblick wann, welche Änderungen vorgenommen wurden und können das Repository für Entwickler zur Verfügung stellen.

HowTo: Einrichtung des GIT Repositories herunterladen

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Ihre neue App – Erklärt in 2 Minuten https://mission-mobile.de/app-entwicklung/app-design/app-einfach-erklaeren/ https://mission-mobile.de/app-entwicklung/app-design/app-einfach-erklaeren/#comments Tue, 27 Mar 2018 07:55:42 +0000 https://mission-mobile.de/?p=9165 Sie haben eine App-Idee und wollen diese dem Vorstand, Ihrer Führungskraft oder einem interessierten Kollegen vorstellen? Lesen Sie in diesem Blogartikel wie Sie in kürzester Zeit überzeugen! Halten Sie sich kurz! Jedes Start-Up hat ihn bereits formuliert und auch Sie haben sicherlich, um sich selbst oder Ihre interessante Idee vorzustellen, ihn schon mal aufgeschrieben – […]

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Sie haben eine App-Idee und wollen diese dem Vorstand, Ihrer Führungskraft oder einem interessierten Kollegen vorstellen? Lesen Sie in diesem Blogartikel wie Sie in kürzester Zeit überzeugen!

Halten Sie sich kurz!

Jedes Start-Up hat ihn bereits formuliert und auch Sie haben sicherlich, um sich selbst oder Ihre interessante Idee vorzustellen, ihn schon mal aufgeschrieben – die Rede ist vom Elevator Pitch. Der Gedanke dahinter: Erklären Sie Ihr Vorhaben innerhalb der Länge einer Fahrstuhlfahrt, also in ca. 30 Sekunden, und beschränken Sie sich dabei auf das wirklich wichtige. Auf diese Weise belasten Sie Ihren gegenüber nicht mit unwichtigen Details und überzeugen ihn auf prägnante Weise.

Dieses „sich kurz fassen“ ist in Meetings gerne gesehen. Spätestens wenn ein Teilnehmer auf sein Handy guckt oder gar anfängt E-Mails zu lesen, wissen Sie, dass Ihre Ausführungen doch zu lang waren. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie sollen in Ihrem Unternehmen Ihre Idee für eine Urlaubsantrags-App präsentieren und haben genau zwei Minuten Zeit. Die Präsentation soll Auswirkungen auf die Infrastruktur, ein grobes Vorgehen zur Einführung, die Kosten, die Vorteile für die Anwender und die Vorteile für das Unternehmen aufzeigen. Eine schwierige Aufgabe, oder? Ich stelle Ihnen heute ein Tool vor, mit dem Sie jedem im Raum begeistern werden: Das App Model Canvas (kurz: AMC).

Eine Urlaubsantrags-App – kurz und bündig erklärt

Das AMC ist ein strategisches Werkzeug, um eine App-Idee strukturiert zu entwickeln, zu dokumentieren und vorzustellen. Es ist im unten stehenden Bild am Beispiel einer Urlaubsantrags-App dargestellt, welches ich Ihnen nun vorstellen werde.

AMC am Beispiel einer Urlaubsantrags-App

AMC am Beispiel einer Urlaubsantrags-App

Wie Sie sehen besteht das AMC aus neun verschiedenen Bausteinen. Wir werden nun jeden Baustein betrachten, um das „Geschäftsmodell der App“ anschaulich vorzustellen.

Die Nutzer im Blick

Wir starten mit der rechten Seite des AMC. Diese fokussiert die Nutzer sowie den, mit der Einführung der App einhergehenden, Mehrwert. Anhand folgender Leitfragen, können wir die rechte Seite des AMCs befüllen:

  • Welche Zielgruppe steht im Zentrum des Entwicklungsprozesses?
  • Welchen direkten Nutzer-Mehrwert erfahren die Nutzer durch die App?
  • Wieso ist der Nutzer-Mehrwert auch ein Unternehmens-Mehrwert?
  • Wie erfolgt die Bereitstellung des Mehrwerts bzw. der App?
  • Wie erfolgt der Support?

Beginnen wir mit der Zielgruppe. Diese besteht aus Führungskräften und Mitarbeitern. Sie erhalten einen wichtigen Nutzer-Mehrwert für Ihren Alltag: Führungskräfte können Urlaubsanträge von unterwegs genehmigen und die Mitarbeiter bekommen somit eine schnellere Rückmeldung bzw. können auch mal kurzfristig einen Antrag stellen. Auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht lohnt sich die App. Reisezeit kann von Führungskräften als Arbeitszeit genutzt werden und dank einfacherer Bedienung erhöht sich deren Produktivität. Somit erreichen wir mit der Einführung der App einen eindeutigen Unternehmens-Mehrwert.

Die Information über die Bereitstellung der App soll über eine Ankündigung via E-Mail an alle Führungskräfte erfolgen. Die Installation auf dem Handy geschieht vollautomatisch über die hauseigene Mobile Device Management-Lösung. Eine Schulung ist aufgrund der intuitiven Bedienung nicht notwendig. Nutzer können im Zweifel auf Schulungsvideos im Intranet zurückgreifen. Feedback zur App können die Nutzer komfortabel via Feedback-App, also ohne Anruf beim Helpdesk, hinterlassen. Einfacher kann der Support kaum gestaltet werden!

Die Technik im Blick

Zur Realisierung des gezeigten Mehrwerts, betrachten wir nun die technische Seite des AMC. Die folgenden Leitfragen helfen uns die wichtigsten Aspekte für die linke Seite zu erschließen:

  • Welche IT-Aufgaben entstehen bei der Bereitstellung des Nutzer-Mehrwerts?
  • Welche Technologie wird genutzt, um den Nutzer-Mehrwert bereitzustellen?
  • Welche Verantwortungen entstehen für die Bereitstellung der Technologie sowie für die Umsetzung der IT-Aufgaben?
  • Welche Kosten fallen insgesamt an?

In unserem Beispiel erfolgt die Implementierung über externe Entwickler, sodass sich die unternehmnsinternen IT-Aufgaben auf die Projektleitung sowie die Abstimmung mit den Fachbereichen beschränken. Die Apps laufen durchgängig auf iPhones und werden mittels SAP UI5 programmiert, daher müssen Sie sich keine Sorgen um Kompatibilitätsprobleme machen. Hier setzen wir mit SAP UI5 auf eine mittlerweile etablierte Technologie. Die Verantwortung zur Umsetzung der anfallenden Aufgaben liegt schwerpunktmäßig bei externen Consultants, im besten Fall von der mindsquare. Die Kosten sind aufgrund eines Festpreisprojektes fix und dank Single Sign-on haben Sie auch keine Administrationsaufwände.

Die Zuhörer im Blick

Mit dieser kurzen, aber auch vollständigen, Beschreibung haben Sie nach gut 2 Minuten alles Wichtige auf den Punkt gebracht und niemanden mit Details überladen. Der Vertreter aus der IT kennt die groben technischen Auswirkungen, der Fachbereich wurde mit den Mehrwerten direkt überzeugt und auch der Vorstand bekam in kürzester Zeit einen Blick auf das „Große und Ganze“. Jeder Stakeholder ist in kürzester Zeit zufrieden – Warum kann nicht jede Vorstellung so sprechend sein?

Nutzen Sie die Vorteile des App Model Canvas

Dieses Beispiel hat Ihnen praxisnah die Vorteile des AMC aufgezeigt. Lassen Sie uns die wichtigsten Vorteile nochmal kurz zusammenfassen.

  • Konstruiert nach dem MECE-Prinzip (mutually exclusive and collectively exhaustive)
    Sie können sich sicher sein, dass Ihr App Model alles Wichtige beinhaltet, ohne unnötige Details. Jeder Baustein ist in sich abgeschlossen und gibt in Verbindung mit den anderen Bausteinen ein rundes Bild ab. Sie können das AMC als einheitliche und unternehmensweite Kommunikationsgrundlage, beispielsweise in der Management Summary für ein Projekt nutzen.
  • Perfekt für „Was-wäre-wenn-Szenarien“
    Drucken Sie das AMC auf einem großen Poster aus und füllen Sie die einzelnen Bausteine. Ändern Sie nur einen Baustein, können Sie direkt die Auswirkungen auf die anderen Bausteine analysieren und Verbesserungen am App Model durchführen.
  • Einstiegspunkt für Detailanalysen
    Entwerfen Sie Ihr AMC und nutzen Sie es als Ausgangspunkt für weitere Analysen. Beispielsweise können Sie anhand des Bausteins „Nutzer“ eine detaillierte Persona definieren oder, ausgerichtet auf den „Nutzer-Mehrwert“, erste Prototypen entwickeln.

App Model Innovation aus erster Hand

Sie hören von dem AMC zum ersten Mal? Das ist kein Zufall! Das AMC wurde von der mindsquare auf Basis des Business Model Canvas eigens entwickelt, um Sie bei der Definition, Vermarktung und Implementation Ihrer App bestmöglich zu unterstützen.

Im Rahmen unserer App Design Workshops konzipieren wir Ihre App nach Ihren Vorstellungen und begleiten Sie auf dem Weg von einer vagen Idee bis zum fertigen Prototypen. Hierzu setzen wir gerne das AMC als Einstiegspunkt ein. Doch beim Prototypen ist längst nicht Schluss! Selbstverständlich implementieren wir Ihren Prototypen innerhalb unserer App Factory zu einem festen Preis mit einer festen Deadline.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Tools zur Verwirklichung Ihrer App Ideen? Treten Sie gerne mit mir in den Dialog!

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5 Gründe Apps programmieren zu lassen https://mission-mobile.de/mobility-strategie/app-programmieren-lassen-5-gruende/ https://mission-mobile.de/mobility-strategie/app-programmieren-lassen-5-gruende/#comments Tue, 20 Mar 2018 08:35:26 +0000 https://mission-mobile.de/?p=7293 2008 stellte Apple das iPhone 3G vor und brachte eine Aussage, die heute weltweit wohl jeder anerkennt: There’s an app for that! Was damals in manchen Köpfen vielleicht eine Vision war, ist heute im Alltag komplett angekommen. Und auch der B2B-Markt für Apps boomt. Während 2014 nur rund 20% des Umsatzes in den App Stores […]

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2008 stellte Apple das iPhone 3G vor und brachte eine Aussage, die heute weltweit wohl jeder anerkennt:

There’s an app for that!

Was damals in manchen Köpfen vielleicht eine Vision war, ist heute im Alltag komplett angekommen. Und auch der B2B-Markt für Apps boomt. Während 2014 nur rund 20% des Umsatzes in den App Stores aus dem B2B-Bereich stammte, sind es im Jahr 2017 schon über 50%. Die standardisierten Applikationen ermöglichen eine schnelle und kostengünstige Einführung von mobilen Lösungen in nahezu jedem Unternehmen.

Alleine SAP bietet für Fiori aktuell über 10.000 Apps an, die oftmals ohne großen Aufwand in die bestehende Systemlandschaft integriert werden können. Doch jedes Unternehmen besitzt individuelle Geschäftsprozesse, speziell ausgerichtet auf die Anforderungen von Kunden und internen Nutzern. Die standardisierten Angebote können daher, trotz aller Customizing-Möglichkeiten, oft nicht Ihre Anforderungen erfüllen. Sie benötigen eine eigene App – speziell ausgerichtet auf Ihr Unternehmen.

Und genau an diesem Punkt sollten Sie sich die Frage stellen, wer diese App erstellen wird? Haben Sie genug Ressourcen in der IT um diese App zu entwickeln? Kennen Ihre Entwickler die neusten Technologien, um Ihre App kostengünstig und effizient zu erstellen? Wollen Sie bestimmte Deadlines einhalten, um den Weg zum „mobilen Unternehmen“ schnell voran zu treiben?

Die Entwicklung einer eigenen App kann langwierig und kostenintensiv sein, wenn Sie vor der Implementierung die falschen Entscheidungen treffen. In diesem Blogbeitrag liefere ich Ihnen fünf Gründe, wieso Sie Ihre App programmieren lassen sollen – in Partnerschaft mit einem externen Dienstleister.

 1. Breitgefächerte Expertise

App-Entwicklung braucht Knowhow und langjährige Expertise. Mit der voranschreitenden Digitalisierung befinden sich Frameworks und Plattformen in einem stetigen Wandel. Wer heute nicht dazulernt, kennt morgen schon nicht mehr die aktuellsten Technologien. Um eine App innerhalb eines angemessenen Budgets entwickeln zu können, benötigen Sie jedoch diese Expertise.

Ihr Entwicklungspartner hat diese Expertise über Jahre hinweg aufgebaut, kennt genau die Technologien, die in Ihrem Projekt einzusetzen sind sowie Best Practices, die Ihr Projekt zielgerichtet zum Erfolg führen. Ein ausschlaggebender Grund, weshalb Sie Ihre App programmieren lassen sollten.

2. Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft

Wenn Sie nicht für Unternehmen wie Facebook, Twitter oder myTaxi arbeiten, dann ist App Entwicklung wahrscheinlich nicht gerade Ihr Kerngeschäft. Wieso sollten Sie dann Ressourcen und Zeit in Tätigkeiten investieren, die nicht direkt in den Unternehmenserfolg einzahlen? Nutzen Sie die Zeit für strategische Aufgaben, die Ihr Unternehmen direkter nach vorne bringen!

3. Der Blick von außen

Ein oft unterschätzter Faktor, der für Sie aber einen enorm hohen Wert haben kann: Die Meinung eines Außenstehenden. IT-Berater sind auch nur Menschen und es fühlt sich wahrscheinlich merkwürdig an, wenn eine Person, die gerade mal ein paar Wochen für Ihr Unternehmen arbeitet, Ihre Geschäftsprozesse hinterfragt. Jedoch hat dieser einen entscheidenden Vorteil: Ihr Berater kennt die „Das haben wir doch schon immer so gemacht“-Arbeitsweise nicht. Die aus der BWL bekannte Betriebsblindheit, können Sie nur durch Impulse von außen ablegen. Nutzen Sie diesen Mehrwert!

4. Abbau von Fixkosten

Auch wenn es sich erstmal hart anhört: Ihre Entwickler sind Fixkosten, egal ob Sie entwickeln oder nicht. Haben Sie kein passendes Entwicklungsprojekt, sind sie ein reiner Kostenfaktor. Ihr Entwicklungspartner wird nach Projektaufträgen zu einem festen Preis bezahlt. Steht bei Ihnen kein Projekt an, verursacht die App Entwicklung auch keine Kosten. Ihre Investitionen bringen immer einen fest definierten Mehrwert für Ihr Unternehmen.

Andersrum geht diese Rechnung natürlich auch auf: Brauchen Sie für ein Projekt wesentlich mehr Ressourcen, wird Ihnen diese zum vereinbarten Zeitraum bereitgestellt.

5. Feste Kosten und feste Deadlines

Einhergehend mit der langjährigen Expertise Ihres Entwicklungspartners, ergeben sich die aus der Produktionstheorie bekannten Skaleneffekte. Ein App-Entwickler, der den ganzen Tag Apps entwickelt, arbeitet schneller und effizienter. Im Idealfall greift er auch auf Expertenwissen innerhalb seines Unternehmens zurück und löst auftretende Herausforderungen in kürzester Zeit. Auf diese Weise kann Ihr Partner die Entwicklung, bei höherer Qualität, kostengünstiger anbieten.

Vertragliche Regelungen sichern Ihnen zudem ein festes Lieferdatum sowie weitgehende Risikofreiheit. Und wenn Sie den richtigen Dienstleister gefunden haben, können Sie auch darauf vertrauen, dass vereinbarte Liefertermine eingehalten werden.

App programmieren lassen – Wie geht es weiter?

Sie merken sicher, dass das Outsourcing der App Entwicklung keine reine Kostenentscheidung ist, sondern eine strategische Entscheidung darstellt, die direkt den Unternehmenserfolg beeinflusst. Hinterfragen Sie immer kritisch die Risiken des Outsourcings und suchen Sie sich einen Dienstleister, der zu Ihnen passt.

In diesem Blogartikel haben Sie auch schon viel über das Qualitätsverständnis von Mission Mobile zum Thema App Entwicklung rausgelesen. Gerne beraten wir Sie zu allen Themen rund um die App Entwicklung.

Eines aber schon vorab: Wenn Sie Ihr Projekt in die Hände unserer App Factory geben, bringen wir es zum Erfolg – mit voller Termin- und Kostenkontrolle! Fordern Sie direkt ein individuelles Angebot, speziell abgestimmt auf ihre Anforderungen, bei uns an. Wir freuen uns Sie auf dem Weg zu höherer Produktivität und glücklicheren Nutzern zu unterstützen.

Welche Vorteile sehen Sie im App programmieren lassen? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar!

Quellen: App in die Fabrik: Jetzt entern die IT-Konzerne das App-Geschäft (Wirtschaftswoche)

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S/4HANA und SAP WM – das können Sie heute schon tun! https://mission-mobile.de/logistik/s4-hana-sap-wm-was-sie-heute-schon-tun-koennen/ https://mission-mobile.de/logistik/s4-hana-sap-wm-was-sie-heute-schon-tun-koennen/#comments Thu, 15 Mar 2018 13:00:23 +0000 https://mission-mobile.de/?p=9385 Mit S/4HANA wird das, in SAP ERP integrierte, Modul WM nicht mehr unterstützt (siehe SAP Note 2577428). Stattdessen ist in SAP S/4HANA nun das SAP EWM integriert. Die Grundfunktionen aus dem integrierten SAP EWM können ohne zusätzliche Lizenzkosten genutzt werden. Der „kostenlose“ Funktionsumfang des EWM entspricht dabei in etwa dem Funktionsumfang des bestehenden SAP WM. In […]

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Mit S/4HANA wird das, in SAP ERP integrierte, Modul WM nicht mehr unterstützt (siehe SAP Note 2577428). Stattdessen ist in SAP S/4HANA nun das SAP EWM integriert. Die Grundfunktionen aus dem integrierten SAP EWM können ohne zusätzliche Lizenzkosten genutzt werden. Der „kostenlose“ Funktionsumfang des EWM entspricht dabei in etwa dem Funktionsumfang des bestehenden SAP WM.
In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen konkrete Dinge aufzeigen, die Sie heute schon durchführen können, um eine spätere Migration auf SAP EWM zu vereinfachen. Die folgenden Punkte sind bei einer Migration auf S/4HANA bzw. von WM auf EWM zu beachten.

S/4 HANA und SAP EWM

Sie können die folgenden Punkte bereits unabhängig im Voraus erledigen, so dass sich eine Migration auf EWM einfacher gestaltet.

MDE-Lösung vorbereiten

Häufig funktioniert die aktuelle eingesetzte MDE/Scanner-Lösung nicht problemlos mit einem EWM System. Unserer Erfahrung nach sollten Sie folgende Punkte bei der Betrachtung Ihrer aktuellen MDE Lösung im WM betrachten:

  • Setzen Sie auf eine geschlossene Lösung eines Drittherstellers? Funktioniert diese auch mit einem EWM System?
  • Setzen Sie in Ihrem Lager noch auf Windows CE Geräte? Dies könnte bei einer Umstellung auf eine EWM kompatible Anwendung zu Problem führen. Weitere Informationen finden Sie hier: Geräte zur mobilen Datenerfassung und hier: MDE Geräte – das schlechteste Betriebssystem! [Infografik]
  • Setzen Sie auf die Web SAP Console? Diese wird mit SAP S/4HANA nicht mehr unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Beitrag: Web SAP Console

Falls einer der obigen Punkte auf Ihre MDE-Lösung zutrifft, können Sie diese schon heute durch eine Lösung ersetzen, welche bereits in S/4HANA/EWM genutzt werden kann.

Eigenentwicklungen prüfen und dokumentieren

Häufig sind in aktuellen SAP WM Systemen weitreichende Änderungen implementiert, so dass die Prozesse im WM auf die Prozesse in Ihrem Lager passen. Diese Kundenspezifischen Änderungen und Erweiterungen sind teilweise mit EWM gar nicht mehr notwendig, da das System im Standard einen erweiterte Anpassung auf Ihre Prozesse zulässt.

Falls Sie noch keine Übersicht über die Anpassungen Ihres WM Systems haben, können Sie diese heute schon erstellen. So lässt sich im Rahmen der Blueprint-Erstellung für eine Migration direkt nachvollziehen wieso an welchen Stellen Änderungen im System vorhanden sind. Außerdem lässt sich direkt abschätzen welche Änderungen auch im EWM implementiert werden müssen.

EWM Funktionen prüfen

Da das EWM einen erweiterten Funktionsumfang gegenüber des WM-Moduls bietet, können Sie heute schon prüfen ob es Funktionalitäten gibt, welche zukünftig eingesetzt werden können. Beispielsweise lässt sich durch die Nutzung des in EWM integrierten MFS ein separates MFS ablösen und somit ein System „sparen“.

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