Tobias Schießl
 - 3. April 2020

Mobile Device Management: Wie Sie in Zeiten von Home-Office Ihre Datensicherheit bewahren

Wie Sie in Zeiten von Home-Office Ihre Datensicherheit bewahren

Viele Unternehmen schicken ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktuell ins Home-Office, um die Ausbreitung des Virus COVID-19 einzudämmen und die Gesundheit der Belegschaft zu schützen. Während einige Firmen den Mitarbeitern unternehmenseigene Hardware zur Verfügung stellen, wählen andere die Strategie „Bring Your Own Device“ (BYOD). BYOD bedeutet, dass User ihre privaten Endgeräte für Unternehmenszwecke nutzen können – in diesem Fall im Home-Office. Wie geht Ihr Unternehmen mit der Situation um? Arbeiten Sie bereits von Zuhause?

Home-Office bedeutet auch Risiko

Wenn Ihr Unternehmen zu denen gehört, die sich für die Arbeit aus dem Home-Office entschieden haben, dann haben Sie sicher auch schon über die Auswirkungen der Umstellung nachgedacht. Die Nutzung von mobilen Endgeräten wie Laptops und Smartphones sind im Unternehmenskontext Segen und Fluch zugleich. Sie ermöglicht Mitarbeitern, zeit- und ortsunabhängig zu arbeiten und somit die sozialen Kontakte zu reduzieren, um den Virus weiter einzudämmen. Auf der anderen Seite bergen Mobilgeräte aber auch eine Vielzahl neuer Gefahren und Risiken für die Sicherheit Ihrer Unternehmensdaten. Besonders vor dem Hintergrund der 2016 erlassenen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sollten Unternehmen darauf achten, ihre Daten zu sichern. Ein Verstoß kann zu hohen Geldstrafen führen.

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Weitere Herausforderungen für die IT

Nicht nur das Sicherheitsrisiko, das durch die Nutzung mobiler Endgeräte im Home-Office entsteht, stellt die IT vor neue Herausforderungen. Die Anzahl der zu verwaltenden mobilen Geräte ist schlagartig gestiegen. Die eingesetzten Geräte sind von unterschiedlichem Typ mit unterschiedlichen Betriebssystemen. Hinzu kommt, dass alle Mitarbeiter weiterhin einen reibungslosen Arbeitsfluss erwarten. Und das soll natürlich alles unter Gewährleistung der IT-Sicherheitsrichtlinien erfolgen. Aber ich habe gute Nachrichten für Sie: die Lösung dafür ist bekannt und lautet Mobile Device Management.

Mobile Device Management

Mit einem Mobile Device Management (abgekürzt auch MDM) können Sie mobile Endgeräte wie Laptops, Smartphones und Tablets durch einen oder mehrere Administrationen zentral verwalten. So schützen Sie die Daten auf den mobilen Geräten, verteidigen die mobilen Systeme selbst und sichern die Verbindung zwischen Endgerät und dem Unternehmensnetzwerk. Wenn Sie mehr dazu lesen möchten, wie Sie von MDM profitieren können, lesen Sie hier weiter.

Was Sie tun können, wenn Sie MDM nutzen möchten

Stehen Sie gerade vor einer ähnlichen Herausforderung und überlegen, Mobile Device Management in Ihrem Unternehmen einzuführen? Dann erfahren Sie im Folgenden, welche Möglichkeiten es abhängig von der Ist-Situation Ihres Unternehmens gibt.

Crashkurs MDM

Haben Sie noch keine konkrete Lösung ausgerollt und wollen sich erst einmal drüber informieren, worauf es bei einer guten MDM-Lösung ankommt? In unserem Crashkurs zum Mobile Device Management  lernen Sie, welche Kriterien bei der Wahl der MDM-Lösung berücksichtigt werden sollten und was eine gute Lösung ausmacht. Zudem bietet Ihnen der Remote-Workshop folgende Vorteile:

  • Sie erhalten einen Einblick in die am Markt bestehenden Lösungen und können die für Sie passende auswählen.
  • Sie wissen, was Sie im Rahmen des „Mobile-First“-Ansatzes unbedingt beachten müssen.
  • Sie erfahren anhand der MDM-Lösung MobileIron, welche Möglichkeiten Sie zur Umsetzung einer Mobility-Strategie haben.
  • Sie profitieren von unseren Erfahrungen aus anderen Projekten und erhalten Best-Practices aus erster Hand.

Einführung MDM

Sie haben sich bereits für MobileIron entschieden, wissen aber noch nicht genau, wie Sie das anstellen? Wir unterstützen Sie dabei. Gemeinsam rollen wir die MDM-Lösung MobileIron in Ihrem System aus. Dabei folgen wir diesen 5 Schritten:

Schritt 1 – Workshop zur Ist- und Soll-Analyse

Schritt 2 – Entwicklung eines Konzeptes

Schritt 3 – Einrichtung der MobileIron Cloud Edition

Schritt 4 – Beispielhaftes Aufsetzen eines mobilen Endgeräts

Schritt 5 – Auswahl optionaler Zusatzkomponenten

MDM Startup

MDM Startup – Einführung Mobile Device Management

Mobile Device Management (MDM) ist der wichtige Anfang eines professionellen Einsatzes von mobilen Endgeräten und mobilen Anwendungen. Mit unserem MDM Startup auf Basis von MobileIron sorgen Sie einfach, schnell und günstig ...

MDM Services

Sie wissen um die Herausforderung, haben aktuell aber einfach nicht die Kapazitäten, die Lösung zu implementieren oder zu betreuen? Bei Bedarf übernehmen wir neben der Neueinrichtung und Weiterentwicklung Ihres MDM-Systems auch die gesamte Verwaltung oder die täglichen administrativen Aufgaben. Sie erhalten also einen vollumfänglichen MDM-Service.

Mein Rat für Sie

Mobile Geräte werden uns – auch unabhängig von der aktuellen Home-Office Situation – weiter begleiten. Daher empfehle ich Ihnen, sich mit der Thematik Mobile Device Management auseinander zu setzen. Gerne können wir uns zu dem Thema austauschen. Schreiben Sie mir einfach an info@mission-mobile.de oder rufen Sie durch unter 0211 946 285 72-55. Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Tobias Schießl

Tobias Schießl

Mein Name ist Tobias Schießl und ich bin begeisterter SAP Consultant im Bereich Mobility. Gerne unterstütze ich Sie bei den Themen mobile Infrastrukturen und App-Entwicklung mit SAPUI5 oder Neptune.

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