Rico Magnucki
 - 23. Juni 2017

3 Gründe warum Ihre Instandhaltung zu lange dauert!

Werkzeuge an der Wand

Die Instandhaltung ist der stille Motor Ihres Unternehmens. Hier werden Ausfallzeiten kurz gehalten und kostspiele Neuanschaffungen verhindert. Im besten Fall haben Sie Mitarbeiter die die Maschinen in- und auswendig kennen und genau wissen was zu tun ist, wenn mal etwas hakt.

1. Der Informationsfluss ist zäh

Ein historisch gewachsener Informationsfluss birgt viele Risiken. Wie stellen Sie z.B. sicher, dass die Informationen beim zuständigen Mitarbeiter landen oder dieser Mitarbeiter nicht ständig hin und her laufen muss um neue Informationen zu erhalten?

Meistens gibt es einen zentralen Punkt, an dem die Informationen zusammenlaufen. Von diesem Informations-Hub aus werden die Aufträge schließlich an die Mitarbeiter verteilt. Ist das wirklich die beste Lösung?

2. Informationen sind unzugänglich

Nehmen wir einmal an, in Ihrem Unternehmen werden die verwendeten Pumpen eigenständig instand gehalten. Nun haben sie aber über 100 verschiedene Modelle von unterschiedlichen Herstellern im Einsatz, die alle ihre Eigenheiten haben. Haben Sie im E-Fall für jeden Mitarbeiter ein technisches Handbuch? Warum eigentlich nicht?

3. Die Warenentnahme ist umständlich

Das zu wartende Teil wurde identifiziert und ausgebaut. Jetzt geht er ins Lager und besorgt sich die Ersatzteile. Dazu bekommt er im Lager einen Warenentnahmeschein, holt sich die entsprechenden Teile und bucht die Entnahmen im System. Dazu notiert er sich alle sämtenlichen Daten und tippt dieser manuell wieder ins System. Bei Mitarbeitern die diesen Schritt nicht regelmäßig machen, kann dieser Prozess einige Zeit in Anspruch nehmen – schließlich ist er ungewohnt. Die SAP Transaktionen sind teilweise umständlich und nicht sehr benutzerfreundlich, wäre es nicht schön, wenn dieser Prozess einfacher, ansprechender und fehlerresistenter wäre?

Prozessoptimierung: Mobile Instandhaltung als Beschleunigung

Nahezu sämtliche mobilen Endgerät am Markt verfügen heutzutage über einen Internetzugang. Durch diese Tatsache ergeben sich völlig neue Möglichkeiten. Warum dem Mitarbeiter nicht die notwendigen Informationen auf seinen Scanner schicken und so unnötige Laufwege verhindern?

Technische Dokumentationen und Baupläne sind in der Regel digital vorhanden. Ihr Mitarbeiter hat nur noch keinen Zugriff darauf. Durch ein mobiles Endgerät kann er die Möglichkeit bekommen, sich die gesamte Dokumentation auf sein Gerät zu holen und dort sogar zu durchsuchen. Die aufwendige Suche nach dem richtigen Handbuch ließe sich beschleunigen, indem es z.B. scannergestützt direkt die Informationen zum Gerät aufruft.

Warenentnahmen mit dem mobilen Gerät sind ein schönes Beispiel für eine kleine aber Wirkungsvolle Prozessoptimierung. Ihre Mitarbeiter können über Barcodes sämtliche essentiellen Daten einlesen und diese direkt im System verbuchen.

 

Wir von Mission Mobile unterstützen Sie gerne und besprechen mit Ihnen Optimierungsmöglichkeiten, die speziell auf Ihr System passen.

Rico Magnucki

Meine Schwerpunkte liegen im Bereich der mobilen Strategie, der Konzeption und Umsetzung von Offline-Scenarien und der Entwicklung von Apps auf der Neptune UX Platform. Zusätzlich zu diesen technischen Themen verfüge ich über Erfahrungen im Bereich User Experience Design.

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